eines Nachts

 

Es ist schon ziemlich verrückt, das Leben, manchmal! Also zum Beispiel neulich …

… da fing doch so ein verrückter Lebenstag schon des Nachts, noch im Bett, ziemlich mörderisch an, als ich nämlich (nachdem ich endlich mal eingeschlafen war nach all dieser zuvor erlebten nächtelangen Schlaflosigkeit und dem jeweils darauf folgenden Durchdösen des Tages) plötzlich regelrecht nach Luft schnappend wieder erwachte — vielleicht hatte ich ja wenigstens ein Stündchen oder so schon vor mich hin gesäuselt (ich schnarche nicht, niemals),

denn mein ganz spezieller, flauschiger Nachtschal (also ich habe fast immer einen Schal um, vor allem auch tagsüber, wenn’s mindestens kühl ist, okay, unter der Dusche am Morgen nicht und auch beim Liebesspiel nun vielleicht nicht gerade…) hatte sich so dämlich um meinen Hals ge- und verschlungen und gar ziemlich fest verknotet (er ist sehr lang), weil ich bei meinem nächtlichen Dauerherumgewälze im Bett ihn wohl so unglücklich um mich selbst und um meinen Hals vor allem herum verknotet hatte, dass mir anscheinend nun wirklich der Atem deswegen wegblieb, ich atemlos wurde;

und als das mein vegetatives Nervenkostüm bemerkte, denn das schläft ja – Mutter Allnatur sei Dank – bekanntlich so gut wie gar nie, weckte es eben meine denkenden Lebensgeister im Nu wieder auf und signalisierte: “Komm, tu mal schnell was und entknote den blöden Nachtschal da um deinen Hals!”
Na ja, und bevor mir die Sinne vollends schwanden und dass ich endlich so außer Atem wieder Luft bekam, tat ich das dann folgsam und warf ihn, den geliebten Schal, anschließend wild fluchend in eine der dunklen Schlafzimmerecken mit den Worten: “Verdammt noch mal, jetzt war ich endlich eingeschlafen und du hättest mich fast erwürgt!”

Und danach war dann natürlich erst recht mit schlafen nix, denn wenn ich da meinen Lieblingsschal, der mich täglich in der Nacht vor ganz gemeinen Nachtluftzügen beschützt, verfluche, dann steigt der Blutdruck in meinen Adern ja sofort megagewaltig an, so 199 zu 99 ist der dann mindestens binnen Sekunden, und dann muss ich gleich noch einen zusätzlichen Betablocker einwerfen! Nur wo war der denn jetzt bloß schon wieder?

Und so tastete ich im – immer noch und meistens – stockdunklen Schlafzimmer zuallererst mal nach dem Lichtschalter meiner Nachttischlampe und fingerte solange herum, bis es plötzlich deutlich hörbar “blobb” machte und — natürlich — das große, randvolle Glas Mineralwasser, das ich extra für die Nacht auf mein Nachttischchen, immer griffbereit bei durch Atemnöte hervorgerufenem trockenen Mund und kratzigem Hals, hingestellt hatte – und falls ich mal durstig ge-/erwürgt aufwachte (so wie jetzt gerade) -,  umkippte und auf den Boden vor meinem Bett fiel und sich dort blitzschnell entleerte, alldieweil es sofort in Scherben zerbrach.

“Na toll, wundervoll, Murphys Gesetz mal wieder voll bestätigt”, stellte ich noch recht guten Mutes fest, da ich ja zumindest schon mal einigermaßen optimal wieder Luft bekam, die Stimme also wieder da war, aber mein Blutdruck war sicher nun schon bei 200 zu 100, ein bereits ziemlich happiger Wert für physisch fast in Ruhe, und er stieg und stieg immer weiter an und ich fluchte im Dreiachteltakt mit Crescendo und Accelerando: “Scheiße Scheiße Scheiße! Was soll das alles eigentlich? Ist heute wieder mal so ein Buster-Keaton-Charlie-Chaplin-scher Lu-Tag???”

Sehr fragend guckte ich ins stockdunkle Zimmer…und betastete alles vorsichtigst…,
da fand ich endlich den Nachttischlampenschalter, betätigte ihn sofort und zuckte sogleich erschrocken zurück, denn es tat einen lauten Knall: Peng!!!
In der Nacht sind ja – subjektiv gesehen – eh alle Geräusche noch viel lauter als am helllichten Tag und nach einem kurzen Aufblitzen des Glühbirnchens meiner Nachttischlampe war also alles alsbald wieder (und nun erst recht) stockdunkel um mich herum.

“Ja, ist denn das zu fassen” faselte ich immer noch halbwegs beherrscht vor mich hin, “warum muss ausgerechnet jetzt diese Glühbirne durchbrennen und mich in solch einer vermaledeiten Notsituation mitten in der Dunkelnacht im Stich lassen!?”
Das nächtliche Leben in dieser stockdunklen Zimmernacht versuchte also wohl Katz und Maus mit mir zu spielen!
“Aber nicht mit mir, Leute! Nein, nicht mit mir!” brüllte ich plötzlich äußerst engagiert und versuchte mich daran zu erinnern, wo sich meine supercoole, nagelneue Mag-Lite-Taschenlampe befand, die ich gerade für solche “Notfälle” ja in der Nachttischschublade deponiert hielt!
Doch oje! Ich erinnerte mich fast sofort daran, dass ich sie gestern — ausnahmsweise natürlich — mal mit ins Auto genommen und dort — natürlich — liegengelassen hatte, um heute später am Tag noch in Ruhe nach etwas verlorengegangenem unter den Autositzen zu suchen … “verdammt, verdammt, verdammt”, brüllte ich, “so ein verdammter Mist!!!”

Und nun irritierten mich auch diese nervös machenden Gedanken an das viele sich völlig unnötig auf dem Schlafzimmerboden ausbreitende gute Ensinger-Sport-Mineralwasser, und — natürlich — die womöglich überall direkt vor mir herum liegenden scharfkantigen Glassplitter immer mehr und so setzte ich mich gezwungenermaßen, einigermaßen heldenhaft, allmählich vorsichtig die dunkle Lage peilend, mutig auf die Längsbettkante in Richtung Schreibtisch, wo der Router unerbittlich Tag und Nacht mit minimalstem Lichtaufwand vor sich hin blinkte und visierte von dort aus, halbblind zwar trotzdem immer noch, aber halbwegs davon überzeugt, den großen Zimmerhauptlichtschalter an.

“Der muss ziemlich genau dort sein” hörte ich mich sagen… “So ein Murks ist das”, meinte ich, immer im stockdunklen zu schlafen mit heruntergelassenen Rollladen und null Sicht und das rächte sich ja jetzt auch bitterlich, dieses ewige Einhalten des Drei-Affen-Schlafprinzips (nichts hören, nichts sehen, nichts sagen) um überhaupt mal der Schlaflosigkeit – eines Nachts – ein Schnippchen schlagen zu können.

Und so ging ich – mich langsam erhebend – leicht verunsichert, aber fast zielsicher, wenn auch sehr sehr vorsichtig – wegen der Wasserglasscherben am Boden – langsam die Nacht in meinem Schlafzimmer durchschreitend und durchtastend los …, doch dann machte es ziemlich bald “blobb” und dann raschelte es auch noch deutlich und nachdem ich dann laut “scheiß drauf” gesagt hatte, war kurz danach auch noch ein leises “ziep” zu vernehmen und das war eindeutig das unangenehmste der drei erfolgten Geräusche und brachte mich wieder zum kompletten Stopp, trotz des zunächst noch sehr mutigen “scheiß drauf”.

Denn ich war mit der eindeutig weichsten Stelle meines linken Fußes in eine spitzscharfe Glasscherbe getreten und nun kochte ich vor Wut in völliger Bewegungslosigkeit, exakt zwischen gerade verlassener Bettkante und Schlafzimmertür verharrend, wo sich der rettende Lichtschalter befand…
“Herr Gott noch mal” (ich musste diesen Gott jetzt wirklich mal und endlich anrufen, genauso wie z. B. der schlitzäugige Don Camillo oder auch der gnadenlos fettkomische Pater Braun), “hilf mir doch bitte!”
Doch er half nicht, jedenfalls nicht sofort…

Was war denn eigentlich wirklich schlimmes geschehen, außer dem nächtlichen Encounter mit einer nun tief in meinem geschwächten linken Fuß steckenden Glasscherbe?
“Mensch Lu, bleib doch ruhig”, sprach ich zunächst mal selbstberuhigend bei jenem hohen lebensgefährlichen Blutdruck der Nacht von nun mindestens 201 zu 101 zu mir (verdammt wo ist eigentlich der Scheiß-Betablocker?! Wieso habe ich da denn wenigstens nicht immer einen griffbereit?!), und stellte fest, dass das erstens nur die — natürlich — offene Mineralwasserflasche (den blobb-sound erklärend) neben dem Bett gewesen war, die sich nun auch noch langsam und bedächtig auf dem Boden zusätzlich entleerte während sie dahinrollte, ein Boden, der nun nur so mit Scherben und kostbarem speziellen Mineralwasser überdeckt war (und ich immer noch unbeweglich stehend mittendrin), aber es war ja eh schon ausgelaufenes Mineralwasser vom Glas dort, also eigentlich nix neues, sondern nur zusätzliches, mich nun nicht mehr allzu sehr Blutdruck weitererhöhendes, ausgelaufenes Mineralwasser, und dann war da der Papierkorb (den Raschel-Sound erklärend) umgefallen, neben meinem Schreib- und Tipptisch, der sich ja samt PC auch in meinem Schlafzimmer befindet (ist vielleicht ein Fehler, aber na ja, so ist es halt schon seit Jahren), nur warum stand mir der denn hier jetzt plötzlich genau mitten im Weg herum?!, der steht doch normal immer etwas weiter drüben!

Zuallererst versuchte ich nun — natürlich auf einem Bein stehend, das verletzte in der Höhe — diese gemeine Scherbe aus meinem Fuß herauszuziehen. Und mann/frau wird es kaum für möglich halten, es gelang! Also doch kein Chaplin-Keaton-Lu-Tag im Anmarsch heute!?
“Toll” entließ mein Mund dieses Wort… und ich strahlte kurz ob dieses Erfolges, und fühlte mich ohne Scherbe im linken Fuß fast schon wieder on the sunny side of nightlife!

Doch dann spürte ich, wie eindeutig Blut (was sollte es denn sonst sein?!) von dem entscherbten Fuß auf den anderen, den rechten Fuß hinuntertröpfelte und sofort war meine leicht verbesserte Laune schon wieder dahin!
Und nun wurde mir sogar leicht schwindlig (da ich doch kein Blut sehen kann! Nicht mal unsichtbares in der stockdunklen Nacht!) und von Sekunde zu Sekunde fühlte ich mich immer schlechter!
“Ich muss mich trotz laufendem Blutverlust weiterbewegen”, hörte ich mich leise sagen, “und den Lichtschalter endlich finden, es hilft ja alles nichts” murmelte ich – mich selbst etwas aufmunternd – vor mich hin.

Noch einmal noch kürzer zusammengefasst sah das Chaos, das ich nicht sah, aber mir gerade intensiv ausmalte, so aus:
Jede Menge ausgelaufenes Mineralwasser auf dem schönen Holzparkettboden, gespickt mit mörderisch spitzscharfen Glasscherben fast überall um mich herum, und durchtränktes Papier (mindestens mal) aus dem Papierkorb, sowie bis jetzt noch einiges unbemerktes anderes, vielleicht, wahrscheinlich…

“Komme, was da wolle”, sprach ich mutig und tappte sehr vorsichtig und sehr langsam ein wenig weiter voran und erwischte dabei leider mit meiner linken Ferse ausgerechnet einen Teil der Schale (das spürte ich sofort, da es sich so typisch komisch anfühlte) der Banane, die ich kurz vor dem Zubettgehen noch vertilgt hatte, um mich ein wenig besser auf den Schlaf einzustimmen, zu beruhigen und wegen der damit verbundenen zu erwartenden Tryptophan-Serotonin-Erhöhung da in meinem komplexen, komplizierten, manchmal gar schwierigen Kopf, was ja nie schaden kann, und die somit ausnahmsweise nicht final und korrekt im Biomüll in der Küche, sondern vorerst eben sozusagen in einem Zwischenmülllager, nämlich dem Schlafzimmerpapierkorb gelandet war.

Damit ich nicht auch noch auf dieser Bananenschale (klassisch) ausrutschte (in dieser Nacht war ja schließlich alles möglich, das hatte ich zumindest schon mal erkannt) hielt ich sofort wieder an und verhielt mich mucksmäuschenstill und lauschte in die stumme Schlafzimmernacht hinein, so als hörte ich dem in der weiten Ferne erklingenden zartleisen bezaubernden Schlag einer Nachtigall zu und setzte danach meine, nun leicht Bananenschalen-verunreinigte Ferse, die sich zudem noch etwas eklig klebrig – wegen eines auch noch zusätzlich wirkenden Gemischs aus Wasser und Blut – anfühlte, vorsichtig woanders auf, um endlich wieder auf beiden Beinen stehen und mich etwas ausruhen und überlegen zu können, wie nun weiter vorzugehen (im wahrsten Sinne des Wortes) war…

Da schoss mir auch schon ein neuer gut erscheinender Gedanke durch den angespannten Nachtkopf! “Stopp!”, erst mal ganz ruhig wieder zurück zum Bett und von dort aus dann richtungsmäßig für einen neuen Anlauf zum Zimmerlichtschalter orientieren …
oder noch besser, den Rollladen von dort aus erst mal hochziehen!
“Gute Idee!” lobte ich mich selbst, langsam wieder Hoffnung schöpfend, und auch der Blutdruck, meiner, fühlte sich gleich nur noch wie 200 zu 100 an mit rasant klopfendem Herzen (aber das habe ich ja fast immer, da ich im Grunde ein sehr lebendiger Mensch bin).

Und so bewegte ich mich wieder ganz vorsichtig, quasi wie ein Ai im Zoo, von der auf dem Boden bei vollkommener Dunkelheit in meinem Schlafzimmer mit meiner linken Ferse festgetretenen Bananenschale und dem aus einer Flasche ausgelaufenen Mineralwasser sowie dem Blut meines Fußes wieder weg in Richtung Bett.
Normalerweise null Problem, exakt die Stelle des Bettes jede Nacht im Blindflug ohne Augen-auf (ist ja eh stockdunkel) zu finden, von wo aus ich in nullkommanix meine Lieblingsschlafposition einnehmen kann, nämlich mit dem Kopf nach rechts Richtung Wand samt Rollladenbewegungseinrichtung.
Aber irgendwie war das dieses Mal nicht so!

Ich hatte wohl inzwischen die Orientierung durch die Sache mit der klebrigen Bananenschale, den spitzigen Glassplittern und dem verteilten Wasser auf dem Boden so ganz allgemein und auch gemein und vollständig verloren, dass ich meinen Kopf nun prompt irgendwo anstieß und zwar ziemlich hart, was zudem auch noch echt verdammt wehtat!
Wie der Schlag mit einem echten Baseballschläger von vorne fühlte sich das jetzt an, was da gegen meinen Kopf donnerte, völlig brutal! Und dementsprechend war ich nun außer mir vor Wut! Und der Blutdruck nun bei 202 zu 102!

“Sakrament, wo könnte das denn jetzt sein, wo ich mich nun befinde in diesem Scheißschlafzimmer?!”, das überlegte ich, so gut ich überhaupt noch konnte, trotz Fast-KO-Stimmung.
Und da fiel mir nur der Kleiderschrank ein, gegen den war ich wohl geboxt; aber der musste doch viel weiter dort drüben sein, meiner nächtlichen unperfekten Orientierung nach zu urteilen!
So langsam wurde mir sehr schummrig und immer schwindliger zumute und ich bekam babymäßige Blässe-Anwandlungen und bückte mich nun möglichst vorsichtig nach unten, um trotz des heftig einsetzenden Schmerzdrehschwindels wenigstens einigermaßen sicher noch auf allen vieren zu landen und krabbeln zu können und mich ganz langsam erneut zum Bett hin zu orientieren und mich so wieder ganz allmählich zu fangen.

Nun muss man wissen, dass ich ja bei mir zuhause Bücher und CDs und so allerlei anderes Zeugs herumliegen habe, nicht ganz direkt auf dem Boden, aber fast, und somit fast überall, vor allem aber auch auf dem Kleiderschrank im Schlafzimmer einige hundert (und unter dem Bett sind es gar noch einige hundert mehr).
Und um an die Bücher und CDs da oben in über zwei Meter Höhe auf dem Schrank überhaupt hinzukommen, steht da immer so ein kleiner Kinderstuhl aus Holz davor, den ich dann betrete (bin ja nur Eins-Achtzig groß) um die Bücher-CDs auf dem Schrank auch ordentlich verwalten, anordnen und überhaupt noch erreichen zu können, wenn ich da was ausgerechnet von denen dort oben hören oder lesen möchte.

Und just an eine Ecke dieses kleinen Holzstühlchens rammelte ich jetzt meine Nase beim Bücken zum Vierfüßlerstand so unglücklich an, dass das von mir so sehr gefürchtete Nasenbluten praktisch sofort begann! Und das auch noch bei diesem völlig abartig hohen Blutdruck von nunmehr 203 zu 103!
Da wird das ja nie wieder aufhören! Lebensgefahr pur war angesagt! Und so ging es nun zusätzlich bei mir auch noch mit der angstgeplagten Panik so richtig los!
“Scheiße, verdammte” brüllte ich megalaut, “das darf doch alles einfach nicht wahr sein!!!”

Sofortiger Situationsnachteil: die Nase, meine, blutete wie Schwein; ferner Angst, Panik, herzgefährdender Bluthochdruck! Sofortiger Situationsvorteil: ich wusste endlich wieder ganz genau, wo ich mich in meinem Schlafzimmer, fast auf allen vieren beinahe liegend und tierisch aus der Nase blutend, befand!

Und das nutzte ich jetzt auch sofort gekonnt und konsequent aus und legte mich ganz vorsichtig wieder in mein Bett, wenn auch falsch herum, was Beine und Kopf anging, aber das war mir unter diesen blutenden Horrorumständen inzwischen vollkommen egal, quasi sogar wurscht, und legte mich sogar auf den Rücken - völlig schal-los, aber immerhin nicht mehr atem-los - was ich normal nie mache, weil ich mir da vorkomme, wie jener Gregor Samsa, da in der bekannten Verwandlungserzählung des Herrn Doktor Franz Kafka. Und so einer wollte ich auf keinen Fall sein!

Und so lag ich nun mucksmäuschenstill im Dunklen auf meinem Bett und hoffte auf einen baldigen Stopp wenigstens des Nasenblutens…

… und als ich dann am Morgen aufwachte und den Rollladen hochzog, da sah ich plötzlich eine unglaubliche Schweinerei auf meinem Schlafzimmerboden!

Was war denn hier heute Nacht bloß passiert?

Und warum liege ich denn verkehrt herum in meinem Bett und gar auch noch auf dem Rücken,
und mein Kopf in einer Blutlache?!

War das alles etwa kein Traum gewesen???

Mist, verdammter…

 

 

 

 

 

 

 

 

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