Erde, Wind und Feuer

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© finbarsgift

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Blitzanschläge versus Windstumme (Paula Breton)

Aus meinem Leben gestohlen hast du dich, ohne mich. Aus seinem Leben gestohlen, hat er sich, ohne mich. Habenwollen; haben wolltest du mich… du… und du auch; und Du? … Wofür; wirklich? – Warum; wirklich? – WHY – Question Mark ! Welch illusorisch-archetypischen Anspruchsentsprechungen folgend?

In Unserem Leben wollte ich das Wir nicht mehr; so sehr und selbstschädigend nicht mehr, bis auch du unser Wir nicht mehr wolltest; und du dich, mir gegenüber, zu meinem Feind erklärtest; und dafür sorgen wolltest, das mein Ich und so ich selbst, nie mehr wieder etwas zum Lachen haben wird! Haßkappentragendes Vorführen, Niedermachen, Kleinmachen?

Nicht mit mir: Ich werde auch noch mit Hut unterm Teppich tanzend lachen, und falls du das in deiner tauben Blindheit jemals bemerken und dich anschicken solltest, auf dieses, sich wellenartig bewegende Staubkorn unterm vermeintlichen Teppich treten zu wollen, werde ich mich längst wurmlochgeschmeidig in alte Gewölbe uralter Katakomben geschwungen haben! Nur, zieht es mich ins und ans Licht. Selbst in der dunkelsten Finsternis ist es für mich hell. Du weißt ja, ich kenne kaum Angst! Vertrauen ins Ur. Ins All. Ins Eins. Urvertrauen ist mein zweiter Vorname. In der Hölle angekommen, werde ich, als Diplomatin, Gott zum Teufel einladen; die entstehende Ménage-à-trois zur Trinität entfalten um mit Luzifer und Gott in die Himmel aufzusteigen und den Teufel so zurückführen…

Warst du ja derjenige, der meine Witzigkeit so sehr zu schätzen wusste, so sagtest du, einst oft.

Was soll ich nun noch hier, fragte einst, ich mich; ja, natürlich: Schöpfen – Denken – Arbeiten – Lernen – Lieben – Leben; einfach: Säen – Ernten, atemberaubt Staunen und Fühlen; nur, manche Saat ist, ohne es wissen zu können, verdorben, und trotz liebevoller Hege und Pflege, gedeiht das Gesäte pflegebedarfsstark kränkelnd, bis der Sensenmann die Ernte einfährt; jedoch auch ich entzog mich aus andrer Menschen Leben!

Wie lässt sich so etwas verstehen, begreifen – es ’nur‘ zu akzeptieren, los-zu-lassen, ein bisschen ‚angemessen‘ zu trauern; und daraufhin ‚einfach'(?), ’normal'(?) weiter zu leben, reicht das aus, um die damit verbundenen Gefühle aufkommen und wieder vergehen zu lassen, so wie das Leben eben ist… ein Auf und Ab… ein Kommen und Gehen… halt wie Wellen, wie Ebbe und Flut, wie wassermagnetisch anziehend schmerzhaft vibrierende Freuden- Kummer- Glücks- Verletztseins- Wut- Trauertränen…

Oder schädigen oder zerstören aufkommende, in manchen Momenten nicht lebbare Gefühle, die – aus welchem unverständlichen Grunde auch immer – unangemessen erscheinen und also irgendwie metazwanghaft unterdrückt werden, den Emotionalkörper mitsamt der Gefühle in uns?

Und wie kann ein blockierter Emotionalkörper geheilt und dem Leben erneut zugänglich gemacht, ja, in den fließenden Fluss des Lebens gebracht werden? Durch Liebe? – Welche Liebe? – Die obsessive, begehrende Liebe, diese Sehnsuchtsliebe, diese Vermissliebe der Geschlechter… auf die wir ehemalig möglicherweise oder wahrscheinlich geschlechtslos gewesenen Kugel-, nun google-Menschen, solange wir leben, immer wieder hereinfallen

da,da die instinkthaft progressiv konzeptionell programmatisch fruchtbarzielmaßDIeNgebendliche, also, die Erhaltung und die Vermehrung der eigenen Menschenart als Zielwunsch intuitiv vorhanden verborgen ist, die wirksam visuell tonangebend, da,da morphogenotypohormonologisch, ob noch mit Uterus oder sogar schon ohne Busen oder Brüste, ohne Gebärmutter – oder durch diese scheinbar emotionslose Liebe zu allem, was ist, zum numinosen Selbst, das ich bin…

Überlebende zu sein, Überlebende von so vielem zu sein, Überlebende von unvorhersehbar, unvermeidbaren Unfällen und plötzlich und unerwartet auftretenden Krankheiten zu sein, was macht das wirklich aus jemandem? Was antwortet das Fatum des Kreationismus darauf: Karma? – Quatsch?! Lebende, noch als untot Determinierte, die neben dem Leben im Leben leben, weil: sie die Ewigkeit und auch die Unendlichkeit, ja, die Unsterblichkeit schon während dem Leben kennen lernen durften… und dennoch noch im hiesigen Leben am und im Leben sind!

Du, Ich bin da! – Ihr seid da! – Wir sind da! – Willkommen im Leben! So lange wir hier sind, auch nach jedem Überleben, leben Wir, im: Hier und Jetzt! – Immer. Ewig. – Und dennoch soooo vergänglich!

© Paula Breton

Rich Man’s Spiritual (Lightfoot)

I’m gonna buy me a long white robe
Yes Lord to help me home
I’m gonna buy me a long white robe
Yes Lord to get me home
And when I get my heavenly gown
And I lay my burden down
I’m gonna get me a long white robe to get me home

I’m gonna buy me two golden slippers
Yes Lord to walk me home
I’m gonna buy me two golden slippers
Yes Lord to walk me home
And when I get my slippers of gold
Then the Lord will have my soul
I’m gonna get me two golden slippers to get me home

I’m gonna buy me two wings of silver
Yes Lord to fly me home
I’m gonna buy me two wings of silver
Yes Lord to fly me home
And when I get my silvery wings
Then an angel choir will sing
I’m gonna get me two wings of silver to get me home

I’m gonna buy me a poor man’s trouble
Yes Lord to help me home
I’m gonna buy me a poor man’s trouble
Yes Lord to help me home
And when I get my trouble and woe
Then homeward I will go
I’m gonna get a little trouble and woe to get me home

I’m gonna find me a smilin‘ angel
Yes Lord to lead me home
I’m gonna get me a smilin‘ angel
Yes Lord to lead me home
And when he takes me by the hand
I know the Lord will understand
I’m gonna get me a smilin‘ angel to lead me home
I’m gonna get me a smilin‘ angel to lead me home

© Gordon Lightfoot

Dreaming Again (Croce)

Don’t you know I had a dream last night
That you were here with me
Lyin‘ by my side so soft and warm
And we talked a while
And shared a smile
And then we shared the dawn
But when I woke up
Oh my dream it was gone

Don’t you know I had a dream last night
And you were here with me
Lyin‘ by my side so soft and warm
And you said you’d thought it over
You said you were coming home
But when I woke up
Oh my dream it was gone

I’m not the same
Can you blame me
Is it hard to understand
I can’t forget
You can’t change me
I am not that kind of man

Don’t you know I had a dream last night
And ev’rything was still
And you were by my side so soft and warm
And I dreamed that we were lovers
In the lemon scented rain
But when I woke up
Oh I found that again,
I had been dreamin‘, dreamin‘ again
I had been dreamin‘, dreamin‘ again

© Jim Croce

Paint it black (Inkubus Sukkubus)

I see a red door and I want it painted black
No colors anymore I want them to turn black
I see the girls walk by dressed in their summer clothes
I have to turn my head until my darkness goes

I see a line of cars and they’re all painted black
With flowers and my love, both never to come back
I see people turn their heads and quickly look away
Like a newborn baby it just happens ev’ryday

I look inside myself and see my heart is black
I see my red door and it has been painted black
Maybe then I’ll fade away and not have to face the facts
It’s not easy facing up when your whole world is black

No more will my green sea go turn a deeper blue
I could not forsee this thing happening to you
If I look hard enough into the setting sun
My love will laugh with me before the morning comes

I see a red door and I want it painted black
No colors anymore I want them to turn black
Hmm, hmm, hmm…

I wanna see it painted black, painted black
Black as night, black as coal
I wanna see the sun, blotted out from the sky
I wanna see it painted, painted, painted, painted black
Yeah

Hmm, hmm, hmm…