Flug nach Rom zu meinem Freund Marc (3)

 

Ich betrachtete die Menschen im Flugzeug und was sie alles so taten und stellte allmählich eine immer angenehmere Müdigkeit in meinem gesamten Körper fest.
Ich gab mich ihr kurzentschlossen hin und schlief bald darauf während des Fluges nach Rom zu meinem Freund Marc ein.

Und da fing ich auch schon an, von ihm zu träumen…
er saß allein inmitten eines kleinen, lichten Wäldchens auf einem alten, abgesessenen, quer auf dem Boden liegenden Baumstamm, und schien so vor sich hinzuträumen – so zumindest mein erster Eindruck aus der Ferne – seinen Blick fixiert auf einen großen, breiten Fluss, direkt vor ihm, wohl in Gedanken versunken.

Ich schlich mich von hinten langsam – wollte ihn überraschen -, leise und sehr vorsichtig an ihn heran, quasi lautlos, so als würde ein Engel ohne Gewicht über den Boden gleiten (im Traum ist das ja locker möglich), völlig ohne Knackgeräusch auf dem Waldboden zu erzeugen.

Aber da drehte er sich auch schon zu mir um und sagte, völlig gelassen, überhaupt nicht überrascht: „Ach du bist es, mein Freund, komm nur her und setze dich neben mich. Es sieht so aus, als wärst du dieses Mal in der Zeit zu mir in die Vergangenheit gereist und nicht – wie alle anderen Male zuvor – ich zu dir in die Zukunft: schön dich zu sehen!“

Trotz der deutlich sichtbaren, großen Sorgenfalten auf seiner Stirn, die ich sofort als erste Veränderung in seinem schönen Gesicht bemerkte, versuchte er mich wenigstens kurz anzulächeln; dabei konnte er aber vor mir nicht verstecken, dass ihn einiges wohl plagen musste, während er hier ganz offensichtlich – ganz für sich allein – mit einer Papyrusrolle in der linken Hand vor mir saß.

„Die Freude, dich wiederzusehen, die liegt doch ganz eindeutig auf meiner Seite, lieber Marc, Kaiser des römischen Reiches und der Philosophen.“
„Na na, jetzt übertreibe mal nicht! Es gab, gibt viel größere Philosophen als mich; denke nur an die beiden weltberühmten griechischen Gelehrten Sokrates und Platon, die wohl die Basis für alle Philosophie, jetzt und immerdar schufen, sowie die famosen Denker Aristoteles, Heraklit, Parmenides und Pythagoras, einen deiner ganz speziellen Helden in Sachen Mathematik und Musik und Kosmos, wie ich ja längst von dir weiß.“

Hier unterbrach er sich kurz und strahlte mich an.
„Und vergiss nicht die römisch-stoischen Meister Seneca und Epiktet, die mir mit ihren Lehren beibrachten, wie man mit ganz speziellen, schriftlichen Übungen seine Innere Burg von Tag zu Tag weiter ausbaut und das leitende Prinzip seiner Seele vor Angriffen und Zerstörung der Mitmenschen täglich schützt!“

Nach dieser kleinen „Begrüßungsrede“ für seinen langjährigen Philosophieschüler, trat erst einmal eine kleine Pause ein in unserem Gespräch, eher in seinem Wortfluss.
Ich nutzte sie, indem ich den zwitschernden Vögeln des Waldes lauschte und das gemächliche Fließen des großen Stroms direkt vor mir, vor uns, aufmerksam beobachtete und dabei an Heraklits bekannten Spruch dachte: „Alles fließt“ bzw. im genauen Wortlaut: „Alles bewegt sich fort und nichts bleibt…“

„Wo sind wir denn eigentlich hier?“ fragte ich Marc nach einer Weile und er antwortete: „In der Nähe der Stadt Vindobona – ihr werdet sie später einmal Wien nennen, die Welthauptstadt der Musik – und demgemäß ist das hier direkt vor uns die schöne blaue Donau.“
Wiederum lächelte er kurz und dann verfinsterte sich sein Gesicht und er sah mich intensiv an:

„Ich bin hier in dieser Gegend schon seit dem Sommer letzten Jahres, zusammen mit meinem Sohn Commodus, dem ich seit einiger Zeit das Kommando über das römische Heer übertragen habe; und er kämpft schon seit Wochen ehrgeizig gegen die Markomannen, einen Teilstamm der Germanen, gegen die wir Römer schon seit einigen Dekaden immer mal wieder die Grenzen unseres Reiches verteidigen müssen. Ich bin’s aber – ehrlich gesagt – schon seit geraumer Zeit leid, mich mit diesen „Grenzmännern“ immer weiter herumschlagen zu müssen, nach so vielen, vielen Jahren immer noch.“

„Ich kann dich gut verstehen, verehrter Freund Marc, wie du ja längst weißt, bin ich seit langem ein überzeugter Pazifist und widme mich viel lieber denkend und schreibend der Philosophie als den Menschenleben tötenden Waffen!
So schreibst du also wieder neue Sprüche auf, auch hier und jetzt, widmest dich unser beider Geliebten, der Philosophie, während dein Sohn gegen diese zähen Germanen kämpft?“

„Ja, weißt du, ich bin inzwischen schon 58 Jahre alt geworden und werde so allmählich des Lebens müde. Außerdem lässt meine Gesundheit immer mehr zu wünschen übrig; ich fühle mich seit einiger Zeit von Woche zu Woche immer kranker. Mein Leibarzt vermutet ein Krebsleiden, gegen das ich täglich einen Fingerhut Opium nehmen muss, um die damit verbundenen Schmerzen einigermaßen gut ertragen zu können.“

Er hielt inne und ich sagte: „Es tut mir sehr leid und weh, lieber, verehrter Marc, dies von dir nun heute hören zu müssen, mein Herz schmerzt, wenn du mir das so offen sagst — aber ich danke dir sehr für dein freundschaftliches Vertrauen.“
Wir umarmten uns und nach einer Weile drehte er sich von mir weg, hob seine Papyrusrolle wieder vom Boden auf und fing an, weiter mit seiner gespaltenen Rohrfeder darauf zu schreiben, und zwar die folgenden Zeilen (im Traum sogar auf Deutsch).
Ich sah ihm dabei ganz genießerisch beim Schreiben zu, wollte ich doch immer schon mal dabei sein, wenn er seine großartigen Gedanken zu Papier, zu Papyrusrolle brachte:

„Alles, was du jetzt auf Umwegen zu erreichen wünschest, könntest du schon besitzen, wenn du nicht missgünstig gegen dich selber wärest. Es wäre dein sobald du imstande wärst, was hinter dir liegt, auf sich beruhen zu lassen, was vor dir, der Vorsehung anheimzustellen, und nur das Gegenwärtige der Frömmigkeit und Gerechtigkeit gemäß zu gestalten; der Frömmigkeit, indem du dich deines Schicksals freust, der Gerechtigkeit, indem du freimütig und ohne Umschweif die Wahrheit redest und tust, was das Gesetz und was der Wert jeder Sache erfordern, unbeirrt von anderer Schlechtigkeit, von irgendwelchen übelangebrachten Vorstellungen, von dem Gerede anderer und von den Empfindungen deiner fleischlichen Hülle. Denn wenn du so deinem Lebensende entgegengehst, alles andere mit Gleichgültigkeit betrachtest, nur das Göttliche in dir, die herrschende Vernunft verehrend, und nicht sowohl das Aufhören des Daseins als vielmehr das Nichtbeginnen eines naturgemäßen Lebens fürchtest, dann darfst du auch ein Mensch heißen, der würdig ist der Welt, die ihn hervorgebracht, und wirst aufhören, ein Fremdling zu sein in deinem Vaterlande.“

Ich war mucksmäuschenstill während er schrieb, regte mich überhaupt nicht von der Stelle, versuchte ihn bei seinen Gedankengängen absolut nicht zu stören.

Als er wohl fertig war mit diesem Spruch, machte er eine kleine Schreibpause und schaute einigermaßen zufrieden auf die Donau hinaus, auf der sich das abendliche Licht der Sonne angenehm, uns nicht blendend, spiegelte; er lächelte mich an und sprach:
„Du kennst diese Sätze von mir schon, nicht wahr?!“

Und ich lächelte ebenfalls und nickte ihm zu: „Aber natürlich, das ist der großartige erste Spruch des 12. Kapitels deines Buchs „Wege zu sich selbst“ oder auch nur kurz „Selbstbetrachtungen“ genannt. Ich habe es dir ja neulich mal gezeigt, als du bei mir im Turm auf dem Roten Berge weiltest.
„Schau mal, hier, vor kurzem habe ich in einem Buchladen in der großen Kesselstadt ein Foto vom Titelblatt deines Buches gemacht.“

Doch als ich in meine Hosentasche langte und feststellte, dass mein Handy sich dort nicht mehr befand, sprach plötzlich eine gar liebliche Frauenstimme zu mir aus dem Off und ich erwachte – leider – aus meinem schönen Marc Aurel Traum durch die trivialen Worte einer Flugbegleiterin an Bord der Boeing, in der ich mich ja nach Rom fliegend befand: „Sehr geehrter Herr, ist dieses hier Ihr Handy? Ich fand es gerade bei meinem Kontrollgang durchs Flugzeug auf dem Boden liegend, direkt neben Ihrem Sitz.“

Völlig verdutzt antwortete ich: „Ja, das ist mein Handy, Dankeschön!“
Und dann sprach sie weiter: „Wenn Sie sich nun auch bitte noch bereit machen könnten auf die bevorstehende Landung in Rom, die in Kürze erfolgen wird?! Vielen Dank!“

Ich schnallte mich wie automatisch wieder an – in Gedanken immer noch halb in den gerade erlebten Traumwelten -, stellte die Rückenlehne meines Sitzes senkrecht und wartete geduldig und noch leicht benommen auf das Aufsetzen der Maschine auf der Landebahn des Aeroporto di Roma-Fiumicino “Leonardo da Vinci”.

 

 

 

 

 

© finbarsgift

Advertisements

38 Kommentare zu “Flug nach Rom zu meinem Freund Marc (3)

  1. bruni8wortbehagen sagt:

    Verschlungen sind unsere Traumwege, oft erkenne ich sie kaum, wenn es meine eigenen sind…

    Hier kann ich gut erkennen, wie Du träumend dämmernd intensiv an Deinen Freund Marc denkst, den Du so bald schon treffen möchtest. Alle Gedanken weilten bei ihm und nun ist Dein stets fliegender Geist schon vor dem Ziel bei ihm angekommen, er konnte es nicht mehr erwarten, flog einfach dem Flieger voraus…,
    aber wie seltsam die Wege, verwunschen und bizarr verschlungen im Traume und dort fandest Du ihn nun, aber am Rande der Donau, in der Nähe von Wien und ganz kurze Zeit verschwand das wunderschöne Rom und nur noch seine und Deine Gedanken waren da.

    Grundsätzlich hat er ja immer recht, der kluge und weise Mann, der immer wieder bewundernd und demütig zu seinen alten Lehrmeistern aufblickt, aber bei einer Stelle kamen meine weiblichen Gedanken auf die Idee, daß diesmal ich ein wenig mit ihm streiten möchte 🙂 .

    Sinngemäß sagt er, daß nur die Vernunft in Dir leiblichem Menschenkind göttlich ist
    und schon während ich hier schreibe, erkenne ich, daß ich nicht zu streiten brauche, denn die Gefühle, die ich so sehr verteidigen wollte, die gehören eben zum lebendigen Menschen, sind aber auch ablenkend vom Wesentlichen…

    Also gut, ich streite nicht, sage ihm aber, daß sie zum lebendigen Menschen dazugehören wie zu ihm, dem Marc, seine Weisheit und Güte.
    Sie machen das Leibliche zu dem, was es ist. Sie zeigen unser Menschliches, doch sollte es wahrhaftig nicht die Vernunft überwuchern, hält es sich die Waage, bin ich schon zufrieden, überwiegt die Vernunft, erst nachdem Gefühlsaufwallungen von ihr durchleuchtet werden konnten, kann ein guter Weg gefunden werden.

    Manchmal scheinen die Gefühle nur Müll zu sein und doch sind sie sehr wichtig, denn starker Antrieb zum Mitmenschlichsein, zum Erkennen von etwas, was der Vernunft manchmal entgeht…

    Ein feiner Text von Dir, so, wie ich sie immer kenne und liebe, lieber Finbar

    Herzlichst am Sonntag
    Bruni

    • finbarsgift sagt:

      Herzlichen Dank für deinen wundervollen,
      langen, gehaltvollen Kommi, liebe Bruni…

      wir – er und ich – sind ja gar nicht zur Diskussion dieses Mal gekommen, weil mich ja die Stewardess an einer Stelle im Traum weckte, an der es hätte damit losgehen sollen, können, das Streitgespräch…

      allerdings möchte ich hinzufügen, dass es mir in diesem ganz speziellen Eintrag zu meinem verehrten Freund Marc Aurel eher mal nicht um seine Sprüche (deshalb auch nuuur das Zitat und keine Kommentare von mir dazu) und sein Buch Selbstbetrachtungen ging, sondern viel mehr um ihn als Person, einen wichtigen Teil seines Lebens als Philosoph, Richter, Feldherr und Kaiser, sowie einige der widrigsten Umstände seines Lebens, im Sinne von Krebs und Krieg…
      es ging mir heute mal mehr um IHN PERSÖNLICH… *lächel*

      Herzliche Abendgrüße
      vom Marc-Fan Finbar

  2. bruni8wortbehagen sagt:

    das ist ja das Schöne an Deinen Marc-Texten, daß Du Dich ihm immer anders näherst *lächel*

    Manchmal gab es fast hitzige Diskussionen zwischen ihm und Dir und ein anderes Mal baute er Dich auf, wenn er bemerkte, daß es Dir nicht gut ging u. diesmal fiel mir tatsächlich auch auf, daß er Worte über die Kriege verlor, die die Römer gegen die Germanen führten…

    Tja, er kannte diese Seite des Lebens gut, Waffen waren ihm allzu sehr bekannt u.ich kann mir nicht denken, daß er sie guthieß. Aber es war eine andere Zeit und im Laufe seines Lebens muß er sich von der kriegerischen Seite abgewandt haben, sonst hätte er sich nicht in philosophischer Art mit dem Leben auseinandersetzen können.

    Daß er vermutlich an Krebs erkrankt war, wußte ich nicht, aber die tägliche Opiumgabe verstehe ich sehr gut, sind doch diese begleitenden Schmerzen kaum erträglich ohne betäubende Mittel…

    Ich hoffe sehr, daß Du ihm noch oft begegnenen wirst, diesem besonderen Philosophenkaiser,
    den ich so gerne einfach Marc nenne, aber das mit dem größten Respekt vor Weisheit und Menschlichkeit

    • finbarsgift sagt:

      Feine Worte, die mein Herz erfreuen…

      Er ist mir halt vor allem auch der sehr gute Freund!
      Manchmal denke ich, er ist mir mit seiner Gedankenwelt näher als jeder lebende Mensch, den ich kenne, ausser vielleicht noch einem anderen philosophischen Freund, der mich noch länger kennt als Marc… *lächel*

      • bruni8wortbehagen sagt:

        *lächel*, ja, das habe ich im Laufe der Zeit deutlich erkannt, lieber Finbar, daß er Dir mehr Freund ist als alles andere.
        Und nach kurzem Nachdenken weiß ich auch wieder, wer der andere Freund nur sein kann … ⭐

  3. sirpamononen sagt:

    wie glücklich kannst du dich schätzen, so einen kraftvollen (seelen)begleiter im leben zu haben. er erinnert mich an magische helfer im märchen, an brudergestalten, die den helden ein neues vertrauen an das leben geben und zur ausreifung der persönlichkeit verhelfen. dein text war wunderschön.

    • finbarsgift sagt:

      Dankeschön…
      Ja, ich kann mich wirklich glücklich schätzen, ihn schon viele Jahre als philosophischen Freund zu haben, der mir auch in den schwierigsten Lebenslagen mit Rat und Tat zur Seite steht, das ist schon etwas einmaliges, auch einmalig schönes…

  4. Jetamele sagt:

    Ei ei ei … mein Hirn arbeitet.
    Vernunft? MIt der bin ich nicht so gut befreundet 😉
    Aber ich werde darüber nachdenken. Versprochen.
    Interessanter Traum, den du da hattest.

  5. minibares sagt:

    Beim Träumen merkt man echt nicht, dass es Träume sind, sie sind so plastisch, fast unglaublich.
    Toll geschrieben, lieber Lu
    Liebe Grüße Bärbel

  6. Was für ein Traum, lieber Lu, man träumt ihn regelrecht mit Dir. Mit offenen, staunenden und dankbaren Augen. Weil er Ruhe und Weisheit vermittelt.
    Dankende Grüße, Deine Käthe, pupillenbeküßt.

    • finbarsgift sagt:

      Wundervolle Worte, liebe Schreibkünstlerin, gerade von dir so wohltuend, hier…

      Denn hinter dieser Vermittlung von „Ruhe und Weisheit“, die du erwähnst, steckt eine Menge (Vor)Arbeit…

      Allerherzlichst,
      Dein Lufreund

      • Und gerade weil ich genau das herauslese, finde ich es so wundervoll. Wieviel durchflachatmete Nächte stecken hier drin, wieviel stille Zwiegespräche, bis man dem eigenen Herzschlag vertraut und wieviel stumme Bittgespräche. Ach Lu, ich ahne es nur und dieses Ahnen wellt die Haut kaltschaurig auf. Wie mag sich das Wissen darob erst anfühlen…
        Ich grüße Dich fernnahverbunden und verbleibe als Deine Kätheamiga, zugeneigt.

        • finbarsgift sagt:

          …es fühlt sich nach insgesamt 11 Jahren inzwischen ganz wundervoll an, liebe Kätheamiga, denn so lange beschäftige ich mich inzwischen mit ihm als Person und mit seinem Buch „Wege zu sich selbst“ und es/er hört nicht auf, mich zu faszinieren, zu beeindrucken, zu beschäftigen, fast täglich…
          allerherzlichst,
          dein Lufreund

  7. Ein sehr schönes und inspirierendes Gespräch. Und eine clevere Idee, das als Traum zu ‚verkaufen‘. 🙂
    [zumal ‚Traum‘ ja ein mehrdeutiges Wort ist]

    • finbarsgift sagt:

      Das klingt schön — herzlichen Dank!

      Dir noch einen feinen Abend 🙂

      • Danke. Nun werde ich mir zunächst diesen Artikel nochmals in aller Ruhe zu Gemüte führen. Das ist ja kein Einweg-Artikel. 🙂
        Auch dir einen schönen Abend.

        • finbarsgift sagt:

          Nein, eigentlich nicht,
          da hast du recht,

          eine Art kleine Reihe von locker inszenierten Philosophie-Stückchen bilden alle meine „Unterhaltungen mit Marc Aurel“,

          sie sind so etwas wie der Basso Continuo bei finbarsgift…

          Hab einen schönen Tag,
          Bonjour!

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s