Brüderlicher Besuch

Gestern kam einer meiner Brüder zu mir zu Besuch. Nach dem gemeinsamen Mittagessen setzten wir uns auf den Balkon und genossen stundenlang die strahlende Sonne wie im Hochsommer. Zeitweise schwitzten wir sogar und hatten nur noch die Unterhosen an, denn in der direkten Sonneneinstrahlung waren es über fünfundzwanzig Grad Celsius.

Wir redeten vor allem über unsere Mutter, die ja derzeit ihr Leben im Pflegeheim genießt, so als wäre sie im Hotel (so ihre verblüffende Aussage am Telefon mir gegenüber vor wenigen Tagen) und das freut uns natürlich wirklich sehr, dachten wir doch über ein Jahr lang, sie nun doch noch nach langer Leidenszeit endgültig an den Krebs zu verlieren. Und nun kann sie seit ein paar Wochen sogar wieder selbstständig essen und trinken, zittert dabei kaum noch, hört wieder besser und schaut interessiert täglich ihre TV-Serien.

Ich dankte meinem Bruder sehr dafür, dass er sich jahrelang dort vor Ort im Allgäu stets eng um sie kümmert hat. Ohne sein geduldiges Wirken, gäbe es unsere alte Mutter sicherlich schon längst nicht mehr. Auch die letzten drei Monate über hat er alles in seinen Kräften stehende getan, damit ihre Wohnung aufgelöst werden konnte und ihre wichtigsten Lebensdinge im Heim gelandet sind, samt ihrer geliebten eigenhändig angefertigten Stickereien, die nun drei Wände ihres Einzelzimmers im Pflegeheim zieren – es müssen circa hundert davon sein.

Außer über unsere Mutter sprachen wir auch noch ausgiebig – endlich mal bilateral ungestört – über seinen Diabetes-Typ-Eins, der ihn vor fünf Jahren aus heiterem Himmel von einen auf den anderen Tag überfiel und ihn schier das Leben kostete (einen längeren Herzstillstand konnten die Ärzte gerade noch rechtzeitig in den Griff bekommen). Seither muss er sich in die Bauchfalte vor jedem Essen Insulin spritzen, die Menge möglichst genau vorher im Kopf berechnen, d.h. schätzen, wieviel BE er in Kürze bei der anstehenden nächsten Mahlzeit zu sich nehmen wird.

Er meinte allerdings, auch daran kann man sich mit der Zeit gut gewöhnen. Und nach dem anfänglichen Schock damals macht er inzwischen auch mehr oder weniger wieder alles allein. Vom Autofahren, Skifahren, Arbeiten angefangen, bis hin zum Besuch kultureller Veranstaltungen. Für den Abend hatte er sich gestern das a-ha-Konzert in der Schleyerhalle der Kesselstadt vorgenommen, das schon seit Wochen ausverkauft war.

Also brach er nach einer vierstündigen Sonnenbade-und-Rede-Session zusammen mit mir auf meinem Balkon am Abend auf gen Wasen. Während ich noch eine Weile vor mich hin weiterdöste und mir überlegte, was ich denn nun mit dem angebrochenen Sonntagabend noch so anfangen könnte. Kurzerhand entschloss ich mich noch zu einer kleinen Walkingrunde mit meinen neuen Leki-Stöcken, die supersatt in den Händen liegen und flitzte so rasch ich konnte durch die direkt umliegende Natur: herrlich war’s!

Da ich gefühlsmäßig schon ewig und drei Tage keinen Tatort im Ersten mehr gesehen hatte, sah ich nach den irgendwie immer gleichen Tagesschau-Nachrichten da mal kurz rein, weil ich das Münchner Ermittler-Duo Batic/Leitmayr bisher eigentlich immer ganz cool fand. Doch als es wieder einmal um Schlepperbanden und Nuttenmilieu ging, wechselte ich nach einer Viertelstunde irritiert ob der gezeigten Gewaltszenen den Kanal auf Zwei, um innerhalb von lediglich fünf Minuten festzustellen, dass ich nicht gewillt war, kostbare Lebenszeit einer unglaubwürdigen Florida-Liebes-Schnulze zu widmen. Die anderen zig hundert Kanäle probierte ich erst gar nicht weiter aus!

Also schaltete ich den Fernseher angeödet aus, betrachtete auf dem Balkon in Ruhe nochmals die gestern neu entdeckte erste Rosenknospe des Jahres und setzte mich dann in meinen Schaukelstuhl mit einem Gedichtband von Emily Dickinson in einer zweisprachigen Ausgabe; immer wieder ein ganz besonderes Leseglück. Dabei musste ich irgendwann wohl ein wenig eingenickt sein, denn plötzlich stand mein Bruder wieder neben mir und berichtete von dem a-ha-Konzert, das summa summarum seiner Meinung nach viel zu kurz und unerträglich laut war.

Wir tranken zusammen noch ein Glas Wasser, schauten auf die vielen Lichter meines Wohnortes, die zu unseren Füßen lagen, wechselten dabei nur noch wenige Worte und gingen dann, jeder in sein Schlafzimmer, zu Bett.
Eigenartigerweise konnte ich zwischen Mitternacht und drei Uhr morgens keinen Schlaf finden und las immer mal wieder weiter in „Wider die Natur“ von Tomas Espedal, bis zum traurigen Ende. Irgendwann schlief ich wohl doch noch ein.

Am frühen Morgen fuhr ich dann nach dem Aufstehen mit dem vorgestern wiederbelebten Töff zum Lieblingsbäcker und holte ein paar frische Laugensachen, salz-kümmelige Seelen und leckere Butter-Croissants. Dann weckte ich meinen Bruder zum Frühstück. Anschließend fuhr er mich noch zum Bahnhof, von wo aus ich mit der nächsten S-Bahn gen Kesselstadt zur Arbeit fuhr. Er machte sich parallel dazu auf den Weg mit seinem kleinen Opel Richtung A8 und über Aichelberg und Ulm bis hinunter ins Allgäu.   

© finbarsgift

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105 Kommentare zu “Brüderlicher Besuch

  1. borretsch sagt:

    Eine schöne gemeinsame Zeit, habt ihr durchlebt.
    Höre ich Wehmut, dass das Leben so kurz ist, und man gar nicht sicher sein kann, es auch wirklich gut und sinnvoll ausgekostet zu haben? GG Mion

    • finbarsgift sagt:

      In der Tat ist es so…*lächel*

      Denn fast alle meine Einträge werden vom melancholischen Wind des mono no aware der japanischen Ästhetik durchweht…

      Herzliche Frühlingsgrüße vom Lu

  2. bruni8wortbehagen sagt:

    Es war also ein guuuuter Bruder-Besuch, lieber Finbar.
    Einer, der gut für Euch beide war und die brüderliche Zusammengehörigkeit sehr deutlich zeigte *schmunzel*
    Deine Zeilen über Deine Mutter klingen auch so gut und es freut mich total, war es ja kaum zu erwarten bei ihrem wirklich sehr desolaten Gesundheitszustand.

    Ihr habt Euch gemeinsam für das Richtige entschieden und das alles war ein so gutes Gefühl,
    daß es Dich mit sportlicher Kraft und Ausdauer füllte für Deinen abendlichen Walking, als Nachklang eines langen entspannten und sehr informativen Gespräches zwischen zwei Brüdern, die sich durch die räumliche Entfernung bestimmt selten sehen.

    Herzlichst
    Bruni zu Dir

  3. … wunderbar und so wichtig sind solche gemeinsamen Zeiten.
    Segen.
    M.M.

  4. Antje sagt:

    Ein schöner Tag unter Brüdern. Der Tatort blieb übrigens schlecht!

    Da fuhr der Bruder ja fast bei mir vorbei! 😉

    Liebe Grüße!

  5. Chaosvater sagt:

    ja so ein Bruder kann schon eine gute Stütze sein; geniesst die Zeit; ich habe mich vor 1 1/2 Monaten von meiner Mutter verabschiedet …

  6. Sylvia Kling sagt:

    Geschichten, die nur das Leben zu schreiben vermag, lieber Finbar. Ich bin sehr berührt. Dabei muss ich daran denken, dass ich seit vielen Jahren keinen Kontakt mehr zu meiner Schwester habe.
    Doch ich lese gern und lasse mich gern einfühlen in diese, von Dir so schön beschriebene Zeit.
    Herzliche Grüße
    Sylvia

    • finbarsgift sagt:

      Herzlichen Dank, liebe Sylvia, für deinen feinen, einfühlsamen Kommentar, der mich berührt, auch wegen deiner Schwester und dir, das tut immer weh, sowas…

      Genauso geht es mir mit meinem anderen Bruder, no more words at all, und das schon seit Jahren…

      Herzliche Frühlingsgrüße vom Lu

      • Sylvia Kling sagt:

        Ja, manche Wege trennen sich, auch die innerhalb der Familie. Manchmal ist es gut so, doch die Erinnerungen bleiben.

        • finbarsgift sagt:

          Ja, insbesondere familiäre Erinnerungen haben einen großen Trägheitseffekt…
          sind eigentlich nicht zu tilgen!

          • Sylvia Kling sagt:

            Das ist wahr, lieber finbar. Allerdings muss ich sagen, dass ich über meine Entscheidung damals heute noch froh bin. Manchmal ist Blut nicht dicker als Wasser, sondern ich sehe das Wasser als durchaus klar an … ;-).

            • finbarsgift sagt:

              Das klingt dann ja passend, liebe Sylvia, ob für sie auch?!

              Blut ist wohl immer dicker als Wasser, aber es kann gehörig vergiftet sein, und dann ist mir jedes Wasser lieber… 🙂

              • Sylvia Kling sagt:

                Ich denke, für sie auch. Manche Eiseskälte wird man niemals in Wärme umwandeln können – so viel man sich auch Mühe gibt. Da ich mit kalten Menschen nichts anfangen kann, sie mit meiner Wärme leider auch nichts, ist es gut so.

                Ansonsten sehe ich es eben wie Du ;-).

                • finbarsgift sagt:

                  Die Analogie ist wirklich verblüffend,

                  denn so wie es dir mit ihr geht und ihr wohl mit dir,
                  so geht es mir mit meinem anderen Bruder,

                  der sogar seinen Familiennamen extrem krass änderte um von niemandem mehr mit uns in Verbindung gebracht zu werden…

  7. kinder unlimited sagt:

    Ueber den Diabetes deines Bruders brauchst du dir uebrigens keine Sorgen zu machen, ist er gut eingestellt, lebt er intelligent entsprechend, schraenkt es nicht sehr ein…..ein solch bruederlicher Austausch tut sicher gut….. LG Ann

  8. Dao Humanyu sagt:

    Sehr schön erzählt. Wunderbar. *freu* 🙂

  9. Ulli sagt:

    Schön, wie du über deinen Bruder und über deine Mutter schreibst, schön, wie ihr die Zeit zusammen verbracht habt und du allein … ich habe das alles sehr gerne gelesen und freue mich, dass du diese, doch sehr private Seite mit uns teilst, lieber Lu.
    herzliche Grüsse
    Ulli

    • finbarsgift sagt:

      Das mache ich ja ab und zu immer mal wieder, liebe Ulli,

      schon seit Jahren, diese Einträge gehören zum fin dazu und sind für mich auch unverzichtbar…

      Danke für deinen feinen Kommentar, der mich sehr freut,
      liebe Frühlingsgrüße vom Lu

  10. Was für ein schöner Beitrag. So echt. So leise und so sehr viel „drin“. Danke dafür!
    Grüße von Anna, die vor 9 Jahren ihren Fernseher verschenkt hat und ihn nicht einen Tag vermisst hat bisher 😉

    • finbarsgift sagt:

      Das klingt schön…herzlichen Dank für deine Worte *freu*

      Oh ja, das kann ich mir gut vorstellen! Gute und richtige Tat vor Ort *g*

      Liebe Frühlingsgrüße vom Lu

  11. Anna-Lena sagt:

    Dein Beitrag ist so positiv, deine Mutter, die sich wieder gerappelt hat, dein Bruder zu Besuch…, das hört sich nach einem guten Wochenende an. Das Wetter spielte auch mit, Herz – was willst du mehr?

    Ich habe als eingefleischter Tatort-Fan nach 15 Minuten diesen langweiligen und enttäuschenden Tatort gegen Bett und Buch eingetauscht. Das war die bessere Entscheidung 🙂 .

    Liebe Grüße
    Anna-Lena

    • finbarsgift sagt:

      Dankeschön, liebe Anna-Lena, für diesen feinen Kommentar, der mich nun seeeehr freut! 🙂

      Dann hattest du ein ähnliches Tatort-Erlebnis?
      Prima, dann lag ich ja nicht so schief mit meinem Eindruck!

      Liebe Frühlingsgrüße vom Lu

      • Anna-Lena sagt:

        Du lagst goldrichtig, lieber Lu. Ich sehe die beiden Komissare eigentlich gern, aber das gestern war wirklich gar nichts…

        Freut mich, dass es in deiner familie wenigstens Lichtblicke gibt 😉 .

        Liebe Grüße nach dem ersten Schultag *müde guck*,
        Anna-Lena

        • finbarsgift sagt:

          Tja, so ein 25-jähriges Jubiläum kann auch mal kräftig in die (eigene) Hose gehen 😆

          Darüber bin ich auch sehr froh, liebe Anna-Lena 🙂

          Have a happy second day in school!
          Lots of greetings from Lu

  12. ein feiner eintrag, lieber lu.
    leise und harmonisch klingt er nach…
    herzlichst,
    diana

  13. Flowermaid sagt:

    Geschwister unter sich sind für ein Einzelkind eine fremde Welt, die du teilst weil es Energie spendende Lebenszeit ist, jedenfalls was diese Begegnung betrifft… herzlichst Rita

  14. Lilith sagt:

    Wer ist der ältere von euch beiden? (Ich hab gestern auch in der Sonne gesessen, es war warm und fast schon sommerlich. ♥ )

    Finde ich sehr schön, dass es der Mama besser geht, so kann sie ihre Zeit genießen. Das soll noch lange so bleiben.

  15. karfunkelfee sagt:

    Da hast du mich mitgenommen. Eine Weile. Es liegt eine Menge hinter euch Brüdern. Schöne Nähe habt ihr geteilt, es sind besondere Momente. Des Aufschreibens wert.
    Leben eben – wie es besonders sein kann inmitten Alltäglichkeiten wie die allabendliche Tagesschau oder die Zurschaustellung extremer Realitätsphantasien, je extremer, desto unbeweglicher manch Zeitgenosse Extrem-Couching im Flachbildformat betreibt.
    Dann doch lieber raus, mit Dickinson im Herzen und Ausschau halten nach ersten Rosenknospen.
    Liebe Grüße✨

    • finbarsgift sagt:

      Du sagst es, liebe Fee, genau soooo!
      Und ja, solche und ähnliche Treffs mit Familienmitgliedern finden meistens eine schriftliche Aufnahme in den fin, denn letzten Endes ist das ja hier mein persönliches Weblog, eine Art modernes, privat-öffentliches Tagebuch, also wenn nicht hier, wo dann!?
      Ich kann ja immer wählen zwischen den beiden flags public oder private, je nachdem…
      Liebe Frühlingsgrüße vom Lu

  16. chris sagt:

    Gestern saß auch ich mit meiner Schwester auf dem Balkon und wir unterhielten uns über die Eltern, die ja beide nicht mehr leben, und was für eine merkwürdig symbiotische Beziehung sie pflegten. Es freut mich, dass es deiner Mutter besser geht. Die letzten Wochen meiner Mutter waren nicht schön – möge es Deiner einmal besser ergehen.

    P.S. Das Münchener Duo mag ich überhaupt nicht. Ich schaue nur ganz wenige Tatorte, meist aus Norddeutschland – Stuttgart ist erträglich bis gut. Ich schätze Richy Müller als Schauspieler sehr. Aber wenn ich die Protagonisten schon nicht mag, wie diese beiden Kanaillen aus Bayern, hilft der beste Plot nichts…

    • finbarsgift sagt:

      Das klingt schön, und es freut mich, dass ihr beide auch eine feine Balkonzeit im Gespräch vertieft hattet 🙂
      Eine merkwürdige Symbiose würde ich bei meinen Eltern auch feststellen, aber so ist das ja wohl fast immer bei sehr langfristigen Beziehungen…
      Meine Mutter hat ihren Mann nun schon elf Jahre überlebt, das hätte ich niemals gedacht, denn sie vermisste ihn sehr, die Jahre nach seinem Tod, und war aufgrund der engen symbiotischen Beziehung dann fast nicht mehr lebensfähig…
      Aber wie so oft, kommen die Dinge anders als man denkt!
      PS: Richey Müller spielt immer sehr stark, seine Ausdrucksweise ist verblüffend echt, oft hart, da hat es sein Duo-Kollege Felix Klare oft schwer, Stand zu halten…

      • chris sagt:

        Bei uns war es umgekehrt, die Mutter hatte die Hosen an und war auch wesentlich mehr nach außen orientiert bis ins hohe Alter. Ihren Tod hat der Vater nur sehr schwer verkraftet und starb 16 Monate später.

        Was heißt „mein Duo“.
        Seit dem kongenialen Duo Krol, Kunzendorff habe ich keinen Tatort aus Frankfurt mehr geschaut. Das war nicht mehr zu toppen – dieses Gespann hat Fernsehgeschichte geschrieben! Vorher Schüttauf und Sawatzky ging auch durch, aber schwächer. Nein, meist schaue ich Kiel, Bremen, Rostock, vielleicht noch Hannover. Alles andere ist Mist. Besonders verhasst sind mir Berlin, München und Wien, und natürlich Till Schweiger in Hamburg: das ist der Knüller: den würde ich mir nicht mal für teures Geld antun… 😀

  17. Struppi-2009 sagt:

    Es ist schön, wenn man unter Geschwister ein gutes Verhältnis hat. Man kann über schöne Erinnerungen sprechen und das eine oder andere Problem miteinander beraten. Wenn es einer Mutter in einem Altersheim gut geht, das gibt einem ein beruhigendes Gefühl. Hoffentlich kann sie noch viele Jahre in ihrer angenehmen Umgebung verbringen. Am kommenden Sonntag ist „Tag der Geschwister“. Ihr habt diesen Tag bereits vorab gefeiert. Ulm, bzw. das schöne Allgäu ist nicht weit von mir entfernt. Die Sonne lacht am blauen Himmel und die Frühlingsluft bringt den Kreislauf in Schwung.

    Viele Grüße von Traudl

  18. carmen sagt:

    Treasure the times together!
    Viele liebe Grüße!!

    ❤ carmen

  19. kowkla123 sagt:

    da hattet ihr ja eine schöne Zeit, schönen Dienstag für dich

  20. eckisoap sagt:

    ich durfte meine schwester erst vor drei jahren kennenlernen. leider wohnt sie noch dazu sehr weit weg. deine geschichte erzählt von so viel verbundenheit. ich vermisse sie…
    herzliche grüß in den sonnenmitwoch

    • finbarsgift sagt:

      …erst vor drei Jahren? Warum das denn?

      Das klingt verständlich…

      Liebe Frühlingsgrüße vom Lu

      • eckisoap sagt:

        lieber lu, das ist eine lange geschichte. eine, die der DDR geschichte geschuldet ist.
        aber die vergangenheit ist nun mal vergangen. wir sind glücklich, dass wir uns jetzt haben! 😀
        herzliche grüße in deinen freitag

        • finbarsgift sagt:

          wie wahr, liebe kerstin, so ist es ja bei mir auch…
          hab du auch einen feinen tag!
          herzliche morgengrüße
          vom lu

          • eckisoap sagt:

            sehr sonnig und mild könnte es ein freier freitagnachmittag werden. hoffen wir, dass alles ruhig bleibt bis zum mittag 😉
            herzlichst kerstin

            • finbarsgift sagt:

              Ja, mal sehen, klingt gut 🙂

              Heute früh bin ich bei nur fünf Grad mit dem Töff ins Büro, das war schooon frisch! *g*

              So gegen drei hoffe ich auf mehr Wärme für eine erste kleine Runde 🙂

              Herzliche Frühlingsgrüße vom Lu

  21. Corona sagt:

    Sehr schön, ein kleiner Auszug aus deinem Leben.

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