Irdisches Wortall

 
 
 

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Irdisches Wortall

 
 
 
 
 

© finbarsgift

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Poesie.

33 Kommentare zu “Irdisches Wortall

  1. leider. der alltag – von dem viel zu viele direkt betroffen sind und alle andern indirekt.

  2. maribey sagt:

    Gut, wenn wir ein bisschen Himmel auf die Erde holen.

  3. bruni8wortbehagen sagt:

    Es ist die eine Seite des Wortalls, die Du sehr fein beschreibst, doch es gibt auch die andere.

    OK, das Gleichgewicht, diese nötige Balance ist mehr als empfindlich gestört, man/frau könnte sagen, sie ist total zerstört, aber es gibt trotzdem das andere, das, was Marion als Himmel bezeichnet.

    Deine Reihe der entsetzlichen Worte kann ich ergänzen, denn Kummer und Sorgen fehlen. Prasselt beides von allen Seiten auf Dich ein, kannst Du Dich ihnen kaum noch entziehen, dann wird es duster und aus dieser Dunkelheit komme ich eben zurück…

    Aber es sind genug Worte der dunklen Sorte, wir dürfen die anderen nicht vergessen, die, die uns aufrechterhalten, die uns z.B. Hilfsbereitschaft und Mitmenschlichkeit zeigen, lieber Finbar.

    Es gibt ein Land hinter allen Türen, da ist es bei Strafe verboten, gute Träume zu zerstören, denn dann werden die anderen noch gewaltiger, als sie es ohnehin schon sind und auch wir sollten uns um Gleichgewicht bemühen.

    Die Lyrik ist so ein Traumland, in das ICH mich allzu gerne zurückziehe, aber manchmal hole ich das Entsetzen auch in meine Lyrik hinein, denn anders geht es ja leider nicht.

    Dir einen hellen Morgen von mir

  4. chris sagt:

    Du hast es auf den Punkt gebracht! 🙄
    Das passt zu meinem Artikel über Israel.

  5. Flowermaid sagt:

    … ich weiß was es ist und deine Intension… stark vorgetragen und trotzdem hänge ich am irdischen Wortall fest… in der Hoffnung diese Ausbreitung durch Silben Einatmung auf zu halten…

    • finbarsgift sagt:

      …und ich schließe mich der Hoffnung an, liebe Rita, muss allerdings hinzufügen: sie wird derzeit nur so mit Füßen getreten!

      Ich kann mir wirklich nicht erklären, warum die Menschen weltweit wieder sooo kriegerisch aufgeladen sind, nach nur 71 läppischen Jahren nach Ende des zweiten Weltkriegs…

  6. refoexac sagt:

    Nur ganz wenige bestimmen darüber. Wer die Macht hat, der hat die Verantwortung und den trifft die Schuld. Wenn einer von denen sagt „ihr geht alle links“, dann gehen Milliarden Menschen links und wenn einer von denen sagt „ihr geht rechts“, dann gehen ebensoviele Menschen nach rechts. Wer sich wehrt, der wird kaltgestellt und so schwimmen viele im Strom mit. Zuunterst wird sich nie jemand dagegenstellen, du hast nur die Wahl, friss oder stirb.
    Und dann sucht man sich positive Dinge, die man trotz dieser Sklavenschaft in die Welt setzen kann.
    Der gerade Weg endet immer am Kreuz. Jesus lässt grüssen.

    • finbarsgift sagt:

      Da steckt viel Wahrheit in deinen Zeilen, leider, und viel Zynismus, aber was soll ich sagen, im Prinzip ist es genau so, wie du es krass ausdrückst…

      • refoexac sagt:

        Der Zynismus war unbeabsichtigt, es fällt mir jetzt erst auf, wie zynisch das Ganze wirklich ist.
        Krass ist das richtige Wort, ja nu, uns trifft keine Schuld, manchmal ist es gut, keine Macht zu haben.

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