Königin der Wissenschaften oder Fermats letzer Satz (Singh)

Mein erster Reblog! Dabei wollte ich niemals was rebloggen,
aber dieser Post hier über die Königin der Wissenschaften von fraggle99 mittels einer Buchbesprechung ist einfach grandios!

reisswolfblog

Buch: „Fermats letzer Satz“ (1997)

Autor: Simon Singh

Verlag: dtv

Ausgabe: Taschenbuch, 353 Seiten (2015)

Der Autor: Simon Singh, Jahrgang 1964, ist ein Wissenschaftsjournalist, Autor und Produzent. Nach seinem Studium der Physik arbeitete er als Produzent für die BBC. 1997 veröffentlichte Singh sein erstes Buch „Fermats letzter Satz“, eines der wenigen Bücher über Mathematik, die zum Bestseller wurden.

Das Buch: Mit dem Satz des Pythagoras, a²+b²=c², sind schon Generationen von Schülern im Rahmen ihres Mathematikunterrichtes konfrontiert worden. Pierre de Fermat (1607-1665) beschäfigte sich ebenfalls damit. Und in diesem Zusammenhang stellte er die Behauptung auf, dass es zwar für den oben genannten Satz Lösungen gibt, aber eben nicht für a³+b³=c³ und jede weitere Potenz die größer als 2 ist. An den Rand seines Exemplars der „Arithmetica“ des Diophantos von Alexandria notierte er handschriftlich „Ich habe hierfür einen wahrhaft wunderbaren Beweis entdeckt, doch ist dieser Rand hier zu schmal, um ihn zu…

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20 Kommentare zu “Königin der Wissenschaften oder Fermats letzer Satz (Singh)

  1. fraggle99 sagt:

    Mein erster rebloggter Beitrag! Ich bin angemessen aufgeregt und begeistert! Vielen Dank! 🙂

    • finbarsgift sagt:

      Musst du nicht *lächel* hat doch gut geklappt 🙂
      Und…
      ICH habe DIR zu danken!!
      Ich freue mich sehr, deinen prächtigen Artikel hier präsentieren zu dürfen 🙂
      Liebe Abendgrüße von mir zu dir…

  2. Flowermaid sagt:

    … „Sag niemals nie“… ⭐

  3. kinder unlimited sagt:

    ich werde es wohl nicht so schnell vergessen 😉

  4. Videbitis sagt:

    Ist schon ein paar Jahre her, daß ich das Buch gelesen habe – spannend wie ein Krimi, ich habe es gern gelesen, obwohl ich zur Mathematik keinen besonderen Bezug habe. Wirklich empfehlenswert!

    • finbarsgift sagt:

      Fein *freu*
      Und nun stell dir vor, wie das Lesen dieses Buch für so einen Mathe-begeisterten Musikuss wie mich erst gewesen sein muss…
      du hast recht: spannend wie ein Krimi, absolut empfehlenswert, immer noch!
      Morgengrüßle vom Lu

  5. bruni8wortbehagen sagt:

    Ein ausgesprochen guter Text, so ganz nach Deinem Herzen, lieber Finbar.
    Ich kann sehr gut verstehen, daß Du hier Deinen Grundsatz des NichtRebloggens gebrochen hast *schmunzel*
    An der Königin der Wissenschaften hege ich keinerlei Zweifel, sonst hätte ich das schon längst gesagt, ich betrachte sie mit größter Hochachtung und bin immer wieder voller Staunen.

    Leider hat sie sich mir in meiner Schulzeit nicht erschlossen, sie konnte gar nicht dazu kommen, man gab ihr keine Gelegenheit dazu.
    Ich behaupte mal, es lag an den Lehrern, aber ich befürchte, ganz so ist es nicht.
    Es ist schon seltsam, daß sich dem einen der Weg zu ihr leicht öffnet und dem anderen fällt es so schwer. Kommt dann ein einfühlsamer Lehrer, überwindet er diese Hürde.
    Aber leider gibt es diese Lehrer nicht wie Sand am Meer.

    Ich erkenne die Schönheit der Primzahlen, dank Dir, lieber Finbar, ich erkenne, daß sie reden und sich mitteilen, aber das große Ganze verbirgt sich vor mir.

    • finbarsgift sagt:

      Da gibt es seeehr seeehr viele, liebe Bruni, denen sich die güldne Mathematik NICHT während der Schulzeit erschlossen hat, leider…
      aber es ist wie mit der Liebe im Leben: es ist niemals zu spät, damit zu beginnen 🙂
      Herzliche Junigrüße
      Finbar

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