Sonata d-moll K. 141 (Scarlatti, Rondeau)

 

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21 Kommentare zu “Sonata d-moll K. 141 (Scarlatti, Rondeau)

  1. bruni8wortbehagen sagt:

    Eine große Freude hast du mir mit dieser Sonate gemacht,lieber finbar.

    Eine lieben Gruß zur Nacht

  2. Flowermaid sagt:

    … ein schönes Stück für die Mitte eines Konzerts… beim Ersten Akkord war ich wach und das blieb so… 😉

  3. Corona sagt:

    Sehr rasant. Ich stell mir grad so vor, wie ich noch schnell einkaufen muss, der Laden gleich schließt und mich beeile, die Straßen lang flitze, in den Laden husche, zack zack aus den Regalen in den Wagen und die Musik dazu. 😂😂😂😂

  4. Offenbar hatte Domenico Scarlatti eine musikalische „Vision“ der elektrischen Nähmaschine. Und dann hat er das Ganze so umgesetzt, dass es ein schönes Stück Handarbeit ergibt. Klasse. 🙂

    • finbarsgift sagt:

      *schmunzel*
      Eine fantastische Assoziation, die ich bei diesem Stück noch nie hatte 🙂

      Diese vielen raschen Wiederholungen eines Tones faszinieren mich aber immer wieder ungemein…

      Hier mal noch eine andere Interpretation mit dem modernen Klavier von einer der weltweit berühmtesten Pianistinnen, die dieses Stück unter dem Namen „Toccata des Scarlatti“ erst so richtig bekannt machte und in ihrem langjährigen Dasein als große Künstlerin immer wieder als Zugabe in Konzerten spielte:

      https://finbarsgift.wordpress.com/2016/01/30/sonata-in-d-moll-toccata-k141-scarlatti-argerich/

      • Naheliegend wäre wohl der Gedanke an ein Zupfinstrument, möglicherweise eine Mandoline. Allerdings habe ich die Sonate zwischendurch auch „Herr Specht“ getauft. Aber der Kontrast Nähmaschine vs. Handarbeit gefällt mir eigentlich noch besser. 😉 Interessant ist ja auch, wie unterschiedlich diese Handarbeit jeweils bewerkstelligt wird.

        • finbarsgift sagt:

          *lächel* Herrn Spechts Toccata klänge auch super und seeehr passend 🙂

          Ja, durchaus!
          Während seiner vielen letzten Jahre am Königshof in Spanien, hat Scarlatti ja immer wieder versucht, charakteristische Musik von dort, ursprünglich mit Mandoline, Flamenco-Gitarre usw. gespielt, in seinen kleinen Stücken zu inkorporieren, was ihm zum Teil auch gut gelang, finde ich…

          Das führte dazu, dass – ähnlich wie bei Bachs Kunst der Fuge, die ja keinem speziellen Instrument zugeordnet ist, und von allen möglichen Instrumenten interpretiert wird – dass Scarlattis Stücke verschiedenst interpretiert wurden, werden: ich habe Aufnahmen mit Cembalo, Hammerklavier, Flügel, Gitarre, Harfe, Akkordeon, Saxofon…

          • Der Specht-Aspekt kommt beispielsweise in dieser Aufnahme auch optisch schön zum Ausdruck:
            [https://youtu.be/HLuYLN_k4lA]
            Ja, ein ausgeprägtes Zupfinstrumente-Ambiente kommt bei Scarlatti immer wieder ganz unvergleichlich rüber. Möglicherweise rührt seine Originalität sogar zum Teil daher, dass er versucht hat, „tastenfremde“ Musik auf dem Tasteninstrument wiederzugeben? Einige Gitarrenaufnahmen habe ich tatsächlich auch im Hamsterschatz (Narciso Yepes war der Türöffner).

  5. San-Day sagt:

    Ich bin nicht wirklich ein Kenner der klassischen Musik, aber in der Familie gibt es neben anderen Instrumenten auch ein Cembalo und wenn es gespielt wird von dem, dem es gehört, klingt es irgendwie sanfter in meinen Ohren, was ich finde dem Instrument sehr gut steht. Ich hoffe doch, es handelt sich hier überhaupt um ein Cembalo oder? 🙂

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