Verletztes Meer

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Oh verletztes Meer

Graue Flut voller Tränen

Heilende Muscheln

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© finbarsgift   (Worte/Bilder)

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Fotos, Poesie.

48 Kommentare zu “Verletztes Meer

  1. ingeborgthoring sagt:

    Verletzungen sind nicht immer auf den ersten Blick sichtbar …

    • finbarsgift sagt:

      …stimmt,
      doch fährt man die Küste der Normandie zum Beispiel entlang,
      dann erinnert sich nicht nur das Meer dort täglich an den Krieg,
      den es einmal hautnah, ja blutnah miterleben durfte…

      • ingeborgthoring sagt:

        … die Natur deckt nicht überall ihren Mantel drüber

        • finbarsgift sagt:

          stimmt…siehe erstes Foto oben…

          • ingeborgthoring sagt:

            (Den BlogAward habe ich beantwortet, das Erscheinungsdatum jedoch nicht aktualisiert. Mit diesem technischen Punkt muss ich mich noch ausgiebig beschäftigen.)

            • finbarsgift sagt:

              Er ist doch aktuell genug, vom 14.2. *lächel*
              Sorry, hab ihn „verschlafen“, guck gleich mal hin 🙂

              • ingeborgthoring sagt:

                verschlafen … mitnichten. Eher könnte ich den Tag verschlafen, wenn ich zu unguter Stund‘ Texte verfasse. Das Datum hätte ich auch geändert, wenn da nicht die Befürchtung gewesen wäre, dass mit einem unbedachten Knopfdruck der ganze lange Text ins Tal von Nirgendwo auf Nimmerwiedersehen abwandert. Einmal ist es mir nämlich aus Versehen passiert. Alles beginnt wohl mit Angstüberwindung und Übung.

                • finbarsgift sagt:

                  Stimmt genau!
                  Und ein paar kleinere „Verluste“ erleidet jede/r beim Erkunden aller Möglichkeiten, die WP so bietet…

                  Wenn du allerdings deine Texte erst in Word zum Beispiel verfasst, und erst wenn fertig, dann nach WP kopierst, kannst du eigentlich Texte niemals gänzlich verlieren und viel entspannter in WP alles „ausprobieren“ ,,,

  2. kowkla123 sagt:

    deine Fantasie, echt gut, alles Gute wünsche ich dir für den Tag

  3. Christiane sagt:

    Berührt mich, Bilder und Text.
    Liebe Grüße
    Christiane

  4. dieMondin sagt:

    Manchmal sehe ich nur, was ich sehen möchte. In diesem Fall den blauen Himmel…. Dein Text ist berührend und wenn ich das erste Bild genauer ansehe wird mir eine gewisse Tragik bewusst.
    Sonnige Grüße am Donnerstag
    von Ulrike

  5. Ging mir wie Ulrike. Ich sah zuerst nur das schöne Blau, den goldenen Strand….unglaublich, wie Elend und Schönheit nebeneinander/ miteinander existieren. Wie das Leben…
    Herzliche Grüße. Priska

  6. Ein schönes Kunstwerk lieber Lu und jetzt unvergänglich!

  7. lesenbiene sagt:

    Und manche Wunden heilen nie…

  8. Anna-Lena sagt:

    Wäre es nur verletzt, könnte man es vielleicht heilen. Ich halte es für so schwer krank, dass es scheinbar keine Medizin gibt. Der Wahnsinn geht ja weiter und die Ökologie geht unter.

    Betrübte Grüße
    Anna-Lena

  9. bruni8wortbehagen sagt:

    Ein wunderschönes Werk, lieber Finbar, und so treffend sind Deine Worte mit den passenden Fotos. Eine sehr feine Arbeit von Dir und wundervoll geschmackvoll präsentiert.
    Vor allem das herzige Muschelbild hat es mir angetan …

  10. Flowermaid sagt:

    … zwei Meerscheidenmuschel und eine Venusmuschel als verbindendes Element… in einem belebten Quadranten… alles heilt was verbindet in Liebe aber es dauert… Meeresgezeiten…

  11. quersatzein sagt:

    Sehr aufwühlende Zeilen – und tröstliche Bilder.
    Lieben Gruss in den noch unversehrten Tag,
    Brigitte

  12. TeggyTiggs sagt:

    …das verletzte Meer, der verletzte Wald, der zerkratzte Himmel…alle sind Ausdruck der verletzten Menschenseelen…

    …es hängt doch immer alles zusammen und jede Muschel, die gelegt wird in diesem Bewussstein, heilt Himmel, Meer und Mensch gemeinsam…ein kleines, kleines bisschen…

    liebe Grüße!

  13. gkazakou sagt:

    lange schaute ich das Bild mit den heilenden Muscheln an und fühlte mich …heiter, fast glücklich.

  14. Bittersüß schmerzsanft.

  15. Auch auf „meiner Insel“ in Zeeland finden sich viele dieser Mahnmale nicht am Strand aber in den Dünen
    Sie waren Teil der Atlantikwalls.
    Leider weiß ich nicht wie man hier im Kommentar ein Foto einstellt..

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