Gestürzt 

 

Sie war übel gestürzt
Dort in ihrem Heim
Auf den Hinterkopf
Gefunden wurde sie in der
Frühe ohnmächtig auf dem
Boden liegend
Sofort ins Klinikum gebracht
Die Diagnose war allerdings so
Besorgniserregend dass ich mich
Gleich auf den Weg zu ihr machte
Wieder einmal zum unzähligsten Mal
Dabei traktierte ich die Autobahn wie selten
Sollte ich sie gerade noch zum
Letzten Male lebend sehen?
Als ich so nahe wie möglich
An ihr Bett im Dreierzimmer trat
Erkannte sie mich nicht sofort
Doch plötzlich artikulierte sie
Erst vorsichtig meinen Vornamen
Dann immer öfter und immer lauter
Ich konnte sie aber wieder beruhigen
Drei Stunden verbrachte ich bei ihr
Dann konnte ich einfach nicht mehr
Während dieser Zeit hielt ich
Ununterbrochen ihre Hände fest
Und streichelte sie ab und an
Sie sind immer noch sehr schön
Auch ihre Stirn und Wangen berührte ich
Ab und zu lächelte sie mich daraufhin an
Irgendwas bekam sie also doch noch mit
Drei Stunden lag sie so auf ihrem Rücken
Rührte sich keinen Zentimeter von der Stelle
Kein weiteres Wort fiel außer meinem Vornamen
Winkend verließ ich ihr Krankenbettzimmer
Mit großer Trauer im Herzen fuhr ich nach Hause
Auf der Rückfahrt sprachen mir Suzanne Vega
Elton John und Travis mit ihren Songs ein
Wenig Trost zu

 

 

 

 

© finbarsgift

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Texte.

119 Kommentare zu “Gestürzt 

  1. Über ein Jahr haben wir diese Sorgen, Angst und Stress, bis meine Mutter verstarb, mitgemacht. ich wünsche dir viel Kraft und Nerven, denn das kannst du gut gebrauchen.

  2. Clara HH sagt:

    Richtigen Trost kann ich nicht geben, nur Mitgefühl. Meine Mutter war im Heim verunglückt, weil sie sich neben die Toilette gesetzt hatte, obwohl ich oft und öfter diesen Sicherungsbügel angefordert hatte. Von dieser OP hat sie sich nie mehr richtig erholt, aber mit weit über 90 ist das für den Körper auch schwer.
    Ich wünsche deiner Mutter eine schmerzfreie Zeit und dir Kraft und Ruhe.

  3. lesenbiene sagt:

    Mein Mitgefühl lieber Lu, hoffentlich schafft sie es noch mal, nur Du kannst einschätzen ob das gut ist oder besser nicht, denn manchmal ist der Tod wirklich Erlösung. Ich habe dabei das Bild meiner Mutter vor Augen, es ist schon 24 Jahre her. Da war es Erlösung.

    • finbarsgift sagt:

      Ja, liebe Biene, der Tod kann durchaus als Erlösung empfunden werden, und das sogar für beide Seiten. Da sie sich aber die letzten beiden Jahre im Heim vollkommen stabilisiert hatte und ihr Leben sogar wieder genießen konnte, waren wir drei Söhne nun doch sehr überrascht!
      Dankeschön für deinen einfühlsamen Kommentar.

  4. oh… das tut mir leid. berührend geschrieben, lieber lu.
    ganz liebe gedanken und grüße an dich und sie – möge alles gut ausgehen!

  5. Lieber Lu, es ist die schwierigste Gleichung unseres Lebens. Geburt, Dasein und Tod wollen am Ende ausgeglichen sein, trotzdem bleibt der Schmerz immer übrig. Kein „Gefällt mir“, aber ein „ich denke an dich“ lasse ich da.

  6. Ariana sagt:

    Lieber Lu, ich wünsche dir viel Kraft und für deine Mutter das Bestmögliche in dieser Situation.
    Liebe Grüße Ariana

    • finbarsgift sagt:

      Herzlichen Dank dir, liebe Ariana, mal sehen, wie es weitergeht, ob sie diese Gehirnerschütterung noch einigermaßen gut überlebt…
      Liebe Grüße vom Lu

  7. gkazakou sagt:

    Lieb Lu, als ich „gestürzt“ las, erschrak ich. Doch nicht Finbar? Nun bist nicht du es, sondern deine Mutter. Mein „gefällt“ bezieht sich auf die Weise, wie du diesen Besuch in Worte zu fassen suchst. Mir ist das wichtig, denn ich denke an meinen Sohn und wie er einen solchen Vorfall wohl verkraften würde? Ich grüße dich als Mutter und wünsche dir Kraft und Segen. Gerda

  8. Christiane sagt:

    Ich danke dir, dass du deinen Schmerz und deine Angst teilst. Dafür gibt es ein „Gefällt mir“, denn das ist nicht selbstverständlich. Dir und deiner Mutter das Beste!
    Liebe Grüße
    Christiane

  9. eckstein sagt:

    eine umarmung von herz zu herz für dich. mitfühlend. ❤

  10. Struppi-2009 sagt:

    Ich wünsche Dir viel Kraft in dieser schwierigen Zeit.
    Mein Lieblingsvers ist…

    Immer wenn Du meinst,
    es geht nicht mehr,
    kommt von irgendwo
    ein Lichtlein her,
    dass Du es noch einmal
    wieder zwingst
    und von Sonnenschein
    und Freude singst
    leichter trägst des Alltags
    harte Last
    und wieder Kraft und Mut
    und Glauben hast.
    (unbekannt)

  11. ingeborgthoring sagt:

    Lieber Lu … schon mal dran gedacht, die Lieblingsmusik der Mutter zu besorgen, die sie hörte, als sie jung war …?

    • ingeborgthoring sagt:

      … und leise in ihrem Zimmer erklingen zu lassen …

    • finbarsgift sagt:

      Natürlich, liebe Inge, doch seit dem Tod ihres Mannes vor über zehn Jahren mag sie keine Musik mehr hören…

      • ingeborgthoring sagt:

        Musik als Sprache des Herzens … Melodien, die die Großmutter summte … ihre eigenen Melodien aufspüren, nicht die angeheirateten, denn an diesen klebt der Verlust um den geliebten Mann.

        • finbarsgift sagt:

          Da hast du vollkommen recht!
          Aber ich hab keine Ahnung, was sie als Kind hörte…
          Doch sang sie als Jugendliche in einem Kirchenchor, was, das könnte ich mal herausfinden…
          Auf jeden Fall Händels Messias und Bachs Weihnachtsoratorium ☺

          • ingeborgthoring sagt:

            … mit den Klassikern ist sehr schnell die Nähe zu den Klassikern des geliebten Mannes erreicht und die Erinnerung an den Verlust. Verlust kann runterziehen … als Jugendliche im Kirchenchor … was wurde musikalisch gehört, gesungen, welche Musik gab es auf Festen … woran können schöne Erinnerungen verknüpft sein … welche Lieder, Melodien waren seinerzeit aktuell, bei denen die Stimmen wie von selbst voll Begeisterung erklangen … sicherlich schwierig, das herauszusuchen. Es kann sein, dass man fernab vom eigenen Musikgeschmack suchen muss, weil Erleben individuell ist.

  12. Art of Arkis sagt:

    Mitgefühl-Kraftsendung an dich – euch lieber Lu!

  13. sternchen sagt:

    Hoffentlich erholt sich Deine Mutter schnell, lieber Lu. Zum Mond können wir fliegen, aber all die alten Menschen, die uns am Herzen liegen, nicht vor solchen Unfällen schützen. Mir ist ähnliches vor ein paar Monaten widerfahren.

    • finbarsgift sagt:

      Wie recht du doch hast…

      au weh…

      Herzlichen Dank für deine einfühlsamen Worte!

      • sternchen sagt:

        Die Ursache ist häufig nicht, dass unsere Lieben alt sind, sondern sie nicht angemessen tablettenmässig eingestellt sind. Und das ärgert mich sehr!

        • finbarsgift sagt:

          nun, daaaaas ist ja auch nicht ganz einfach…und manchmal werden die Medis dann nicht eingenommen…

          • sternchen sagt:

            tja….alles ne Frage des Managements;-) Zum Mond fliegen ist auch nicht einfach;-) es scheint sich aber niemand ernsthaft Gedanken darüber zu machen.

            • finbarsgift sagt:

              Hinzu kommt noch das Problem mit faulen billigen Medis…

            • kat+susann sagt:

              Jepp.. es gibt halt keine oder zu wenig Lobby für die Älteren.. bringt nix mehr ein.
              Sehe ich fast täglich bei meiner Arbeit.
              10 verschiedene Tabl. das ist das Maximum. sonst reagieren die Inhaltsstoffe, sagt eine Studie..
              Seufz..
              Man braucht einfach im Alter jemanden , der sich für einen einsetzt und etwas über einen wacht..
              Und Stürze, weil Schlaftbl. oder anderes Zeugs verteilt wurden.. weil im Heim z.B. zu wenig Personal ist.. damit nachts Ruhe sein soll.. ist bestimmt auch kein Einzelfall.
              Das jemand die Tbl. vom Sitznachbar im Speisesaal nimmt ist auch keine Seltenheit.. ich frag mich da immer .. wo ist das Personal ? Und weiss ja schon die Antwort.. keiner da, weil nicht vorhanden.. seufz.
              Deiner Mutter alles Gute lieber Lu
              Gruss S.

              • sternchen sagt:

                Diese traurge Wahrheit habe ich geahnt.

                • kat+susann sagt:

                  Nur geahnt ? Das ist ja auch schon traurig.. das ist doch seit Jahren bekannt.. das das so kommen wird wie es jetzt ist und noch schlimmer wird.
                  Ich kann nur allen raten scih dafür einzusetzen , dass sich etwas ändert.
                  Politisch einsetzen meine ich,. Wir Jammern viel zu viel in diesem Land. wir sind zu reich zu satt…
                  S.

                  • sternchen sagt:

                    Man hofft halt immer, dass die eigenen Erfahrungen einfach schlechte waren. Ich hoffe, ich komme um ein Heim herum.
                    Aber es stimmt, man muss etwas ändern.

              • finbarsgift sagt:

                Herzlichen Dank dir!
                Liebe Grüße
                vom Lu

  14. Meine Art sagt:

    Lieber Lu, ich mag garnicht „gefällt mir“ drücken, ich hoffe nur sie erholt sich wieder.

    Sei umarmt.

  15. Lieber Lu,
    auch von mir gibt’s das „gefällt mir“ Sternchen für die berührenden Worte, die du gefunden hast, dich mitzuteilen. Sonst gibt’s von mir ganz viel Mitgefühl und ich wünsche dir und deiner Mutter jetzt ganz viel Kraft, eine herzliche nährende Verbindung auch in der Distanz und das Allerbeste. ❤
    Sei ganz lieb umarmt, wenn du das mõchtest.
    Herzlichst
    "Benita"

  16. kowkla123 sagt:

    es gibt eigentlich keine Worte, mit denen man trösten kann, beste Grüße zum Wochenteiler

  17. Lieber Lu,ich hoffe,dass Deine Mama bald wieder richtig zu sich kommt.Ich wünsche ihr und Dir das Allerbeste.Viel Kraft und Geduld .Liebe Grüsse .

  18. Hallo finbarsgift,

    Du hast packend, hautnah und sehr liebevoll das Ereignis erzählt. Ich vermute, Du schilderst ein eigenes Erlebnis. Denn dann verquicken sich Gefühle und Tatsachen auf wunderbare Weise und ziehen den Leser ins Geschehen magnetisch hinein.

    Viele Grüße

    Paul

  19. Ach, Lu, das tut mir sehr leid. Deine Worte vermitteln Schmerz, Trauer, Betroffenheit, aber auch eine tiefe Verbundenheit zu deiner Ma. Du hast ihr das größte Geschenk gemacht, indem Du zu ihr fuhrst und bei ihr warst…es sind solche Momente, die das Mark unserer Seele berühren und für immer einen Abdruck machen.
    Alles Liebe. Priska

  20. Aurian sagt:

    Oh Mann, das muss in der Luft liegen. Ich bin gestern auch ins Krankenhaus gerast, weil meine Omi im Altersheim gestürzt war. Sie hat den Arm gebrochen und war total wirr, hat mich nicht erkannt … Aber das hat sie davor auch hin und wieder nicht, weil sie Alzheimer hat. Jetzt ist sie da im Krankenhaus und wir wollen sie so schnell wie möglich ohne op wieder ins Heim bringen. Krankenhäuser haben sowas deprimierendes und kaltes, keiner hat so richtig Zeit für eine alte, verwirrte Dame. 😞 ich wünsch dir und deiner Mama alles Liebe.

    • Flowermaid sagt:

      … genau so ist es Aurian…

    • kat+susann sagt:

      Und wie soll dann ihr Arm heilen ? Oder braucht sie den nicht mehr ?
      Die im Heim können ihr da auch nicht helfen..
      Tja.. wenn es so schlimm im Krankenhaus und auch im Heim ist.. dann bliebt die Frage, warum ihr sie nicht zu Hause pfelgen wollt/könnt..
      Geht nicht, keiern hat Zeit, alle arbeiten, man ist überfordert…da im Heim kennen sie sich besser mit Alzheimer aus, da ist sie ja „scheinbar“ in Sicherheit..
      Stimmt alles.. alles Argumente die ich tgl. höre und alle richtig…
      Setz dich doch mal dafür ein, dass sich die Situation in Krankenhäusern und Heimen verbessern !
      Die sind nicht „kalt“ da, weil sie böse sind.. sondern überfordert weil sie zu wenig sind. Hut ab vor denen die da arbeiten.. ich könnte das nicht. Mir reicht mein Job in der Notaufnahme.. da gibt es alles wirklich alles an Abgünden zu sehen..
      Schimpfen auf alle.. das geht so leicht.. aber mithelfen die Ursachen zu ändern.. das wär mal was Neues..

      In diesem Sinne alles Gute für dich und auch deine Omi
      LG S.

      • Aurian sagt:

        Der Arm heilt auch eingegipst, ohne OP. Da muss man nicht unbedingt eine Platte einsetzen, das meinte sogar der Arzt. Er hat uns die Entscheidung überlassen, was wir machen. Nachdem wir gerade eine Oma nach monatelangem Siechtum wegen einer sich nicht schließenden Wunde verloren haben, bleibt der Arm in Gips ohne OP.

        Im Heim ist es für sie nicht schlimm, hab ich das irgendwo geschrieben? Ganz im Gegenteil dort hat man Zeit für sie und wir besuchen sie dort so oft es geht, jeden Tag kommt jemand zu ihr.

        Sie rund um die Uhr zu Hause zu pflegen, geht nicht. Davon mal ganz abgesehen, dass ich sie schlecht einpacken und mit nach Amerika nehmen kann, wo ich lebe… wie verdiene ich oder andere Familienmitglieder dann unseren Unterhalt? Jemanden für die angemessene Pflege meiner Großmutter zu bezahlen, finde ich nicht so schändlich, wie du das rüberbringst. Lieber soll sich eine Fachkraft im Heim kümmern, als dass überforderte Familienmitglieder ihre pflegebedürftigen Senioren zu Hause auf biegen und brechen betreuen und sich heimlich wünschen es würde endlich zu Ende gehen.

    • finbarsgift sagt:

      Herzlichen Dank dir, liebe Ivonne, noch vor kurzem hat sie von deinen feinen kleinen Kunstwerken gesprochen, an denen sie sich hoffentlich auch noch weiterhin erfreuen kann 🙂
      Liebe Grüße vom Lu

  21. www.wortbehagen.de sagt:

    Lieber Finbar, eben bin ich sehr erschrocken und ich denke noch an Deinen letzten Text über den guten Besuch bei ihr.
    Ich hab Dir eben eine Mail geschrieben .
    Ich hoffe sehr, daß sie sich erholt und leider fehlen mir jetzt doch die Worte, weil mich ihr Sturz so sehr berührt.
    Alle meine Gedanken sind bei ihr und bei Dir

  22. Deine Worte sind sehr berührend. Du hast Deiner Mama ein großes Geschenk bereitet, nämlich Zeit. Das wird Euch beiden helfen, in welche Richtung der Weg Deiner Mama auch führt. Liebe Grüße Hedwig

  23. Arabella sagt:

    Ach lieber Lu, der Sorge um die Mutter kommt keine gleich. Höher steht nur die um’s Kind.
    Viel Kraft wünsche ich euch beiden.

  24. Lilith sagt:

    Ich drück mal ganz pragmatisch die Daumen für Deine Mutter. ❤

  25. Lieber Lu, was für ein trauriges Ereignis. Ich wünsche sehr, dass sich deine Mama von diesem Sturz gut erholt. Es ist im hohen Alter gar nicht so einfach, davon zu genesen. Doch andererseits hat deine Mutter wirklich eine enorme Kraft, wie sie schon bei der Krebserkrankung bewiesen hat. Alles Gute für sie und natürlich auch für dich und alle beteiligten Familienmitglieder, die sich große Sorgen um sie machen.

    Einen lieben Gruß hinunter zu dir.
    Michèle

  26. Flowermaid sagt:

    … mein ganzes Mitgefühl für dich und die Familie❣️Möge sich deine Mutter wieder erholen und noch weiterhin ihren Lebensabend geniessen… alles Liebe, Rita

  27. Hallo finbarsgift, ich wünsche Dir bzw. Euch viel Kraft. Liebe Grüße

  28. quersatzein sagt:

    Ach, wie schrecklich! Ich hoffe, sie wird sich ganz schnell nochmals erholen und wieder mit dir sprechen können.
    Mit besten Wünschen und lieben Grüssen,
    Brigitte

  29. chris sagt:

    Das ist traurig – ich kenne diese Geschichten noch von meiner Mutter. 😦
    Wenigstens konnten wir ihr den Wunsch erfüllen, zu Hause zu sterben…

  30. kowkla123 sagt:

    trotz Regen möge es ein guter Tag sein

  31. Carrie Shawl sagt:

    Oh weh. Viel Kraft!

  32. Ach, Lu…, … manchmal ist das Leben so schwer…

  33. pflanzwas sagt:

    Jetzt liegt es nicht in deinen Händen, sondern in ihren, ob sie noch ein Weilchen bleiben will oder nicht. Ich wünsche dir und ihr alles alles Gute und hoffe, daß euch noch eine schöne gemeinsame Zeit bleibt. Wenn es ihr dort gut gefallen hat, kommt sie vielleicht wieder auf die Beine. Schön, daß du für sie da sein konntest und sie dich wahrgenommen hat. Die Liebe ist da, daß ist das Wichtigste. Herzliche Grüße, Almuth

  34. Corona sagt:

    Oh nein. Ich bin ganz erschrocken. Lese ich das jetzt erst.
    Wie geht es ihr jetzt? Ich habe Angst vor dem Tag, wenn ein trauriger Eintrag von dir hier steht. So viele Jahre lese ich über deine Mutter mit. Die unglaublich starke Frau.
    Ich drück dich ganz doll und das es ihr wieder etwas besser geht.

  35. refoexac sagt:

    Meine ist schon ein paar mal gestürzt und hatte jedesmal ein riesiges Glück dass sie von jemandem gefunden wurde. Jedesmal Horror, alles voller Blut. Vielleicht erfindet mal jemand Airbags für Senioren.

  36. dagehtwas sagt:

    sehr berührend geschrieben… wie oben schon jemand geschrieben hat: eigentich mag man gar nicht „gefällt mir“ klicken. Viel Kraft!

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