Mach dir keine Sorgen (Haushofer)

 

Mach dir keine Sorgen.
Du hast zuviel und zuwenig gesehen, wie alle Menschen vor dir.
Du hast zuviel geweint, vielleicht auch zuwenig, wie alle Menschen vor dir.
Vielleicht hast du zuviel geliebt, und gehaßt – aber nur wenige Jahre – zwanzig oder so.
Was sind schon zwanzig Jahre?
Dann war ein Teil von dir tot, genau wie bei allen Menschen, die nicht mehr lieben oder hassen können.

Du hast viele Schmerzen ertragen, ungern wie alle Menschen vor dir.
Dein Körper war dir sehr bald lästig. Du hast ihn nie geliebt.
Das war schlecht für dich – oder auch gut, denn an einem ungeliebten Körper hängt die Seele nicht sehr.
Und was ist die Seele?
Wahrscheinlich hast du nie eine gehabt, nur Verstand, und der war nicht gedenkend der Gefühle.
Oder war da manchmal noch etwas anderes?
Für Augenblicke?
Beim Anblick von Glockenblumen oder Katzenaugen und des Kummers um einen Menschen, oder gewisser Steine, Bäume und Statuen; der Schwalben über der großen Stadt Rom.

Mach dir keine Sorgen.
Auch wenn du mit einer Seele behaftet wärest, sie wünscht sich nichts als tiefen, traumlosen Schlaf.
Der ungeliebte Körper wird nicht mehr schmerzen.
Blut, Fleisch, Knochen und Haut, alles wird ein Häufchen Asche sein,
und auch das Gehirn wird endlich aufhören zu denken.
Dafür sei Gott bedankt, den es nicht gibt.

Mach dir keine Sorgen
– alles wird vergebens gewesen sein – wie bei allen Menschen vor dir.
Eine völlig normale Geschichte.

 

 

 

© Marlen Haushofer

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87 Kommentare zu “Mach dir keine Sorgen (Haushofer)

  1. Weena sagt:

    Mit diesen Gedanken könnte ich nur sehr schwer leben. Mein ganzes ICH ohne Sinn, nur ein Haufen aneinander gereihte Zellen, zufällig entstanden. So interpretiere ich den Text. Dann könnte man sich doch gleich aufhängen, man würde sich jede Menge Kummer und Sorgen ersparen. Und die schönen Momente? Na, wenn sie genauso sinnlos sind, warum dann?
    Wieviel sinnreicher erscheint es, wenn es einen Gott gäbe? Wenn dieses Leben hier und jetzt nur eine Durchgangsreise ist zu dem Eigentlichen, zu einem Leben wie es sich Gott für seine Menschen gedacht hat, ohne Kummer, ohne Tränen, ohne Schmerz?

  2. Mitzi Irsaj sagt:

    Lieber Lu, danke für Marlene am Sonntag. In der falschen Stimmung ist sie nur schwer zu ertragen. Und doch eine meiner liebsten Autorinnen. Ganz vorne „die Wand“ die ich las als ich zu jung war, das Buch zu verstehen. Aber auch fast alles andere von ihr. Es klingt seltsam, aber manchmal sind auch obige Worte tröstlich. Dann wenn man sieh versteht und trotzdem, erleichtert erkennt, sie nicht zu empfinden.

    • finbarsgift sagt:

      Damit hast du vollkommen recht, liebe Mitzi, so geht es mir auch…
      eine Art Korollarworte zu denen von Marc Aurel und seinen Selbstbetrachtungen…

      Ich habe die Wand vor kurzer Zeit wieder gelesen, sie hat mich erneut sehr beeindruckt! Doch dieses Zitat hier ist nicht aus der Wand…

      Herzliche Grüße
      vom Lu

  3. schlingsite sagt:

    Gedanken bleiben lebendig, auch wenn ihr Urheber es nicht mehr sein sollte.

  4. Lieber Lu,
    Aussagen fast wie in Tabellenform zu lesen, so kommt es mir vor. Schöne Momente liefert die Beziehung zur Natur und die persönliche Bindung zu einem Menschen. Lichtblicke im Vergänglichen, Irdischen. Ohne Licht von oben fühlt sich alles grauenhaft an. … Als hätten selbst die Lichtblicke weniger Kraft

    • finbarsgift sagt:

      Wie wahr deine lichten Worte in mir klingen, liebe Inge…

      M. E. keine Tabelle, sondern ein seeehr persönliches Poem der Autorin,
      die an Depressionen litt und leider früh an Krebs starb…

      Herzlich, Lu

  5. … desolat, aber stark… tja, alles ganz normal… ist dieser gedanke nun tröstlich?
    einen sonnigen sonntagsgruß an dich, lieber lu,
    von diana

  6. Myriade sagt:

    Hmmm, beim ersten Lesen fand ich den Text deprimierend, nach weiterem Lesen stelle ich fest, dass er eigentlich nur den Rahmen des menschlichen Lebens absteckt innerhalb dessen aber Glück Platz hat wenn man keinen metaphysischen Grund braucht um glücklich zu sein. Ja, eigentlich kann ich als Agnostikerin die Gedanken sehr gut nachvollziehen und das Leben trotzdem sehr schön finden. Danke für diesen Text ❤

  7. www.wortbehagen.de sagt:

    nun bin ich mir sicher, sehr sicher, lieber Finbar. Ich sollte es nochmal lesen. So vieles habe ich damals nicht verstanden, gar nicht verstehen können, zu vieles fehlte mir noch zum Erkennen, was hier geschah.
    Eine *normale* Geschichte? Ist normal denn wirklich das, was alle sehen, alle empfinden, die um mich sind? Bin ich es nicht mehr, wenn ich anders bin?

    *…aber nur wenige Jahre – zwanzig oder so.
    Was sind schon zwanzig Jahre? *
    Vorbei sind sie schnell, wenn wir es rückblickend sehen …

    Aus unserem menschlichen Blickwinkel sind es viele und während eines nach dem andern vergeht und nahtlos ins nächste übergeht, geschieht für eine einzige Menschenseele oft zu viel
    und sie zieht sich zurück ins Dunkel des Denkens

    Sind Körper und Seele nicht mehr eins, wird es leidvoll, denn seelenlos gehen wir zugrunde.
    Die Seele baut eine Wand auf, der Körper empfindet sich als unwichtig, fährt seine Funktionen zurück …

    Mach Dir keine Sorgren, genau das sagte mir vor vielen Jahren ein kluger Mann, denn sie sind unnütz. Sie ändern nichts.
    Und doch mache ich mir bis heute Sorgen, nicht immer, aber immer wieder, es ist wohl eine menschliche Eigenschaft, der ich nicht entrinnen kann.

    Du hast einen Abschnitt aus der Wand gewählt, lieber Finbar, der mich sehr packt. In ihm sind so viele Gedanken, die ich kenne und doch so viele von ihnen zeitweise *erfolgreich* verdränge…

    Aber eines erkenne ich immer gut, die Momente, die Glück schenken, und ist es oft auch nur ein winziges Glück, das mein Inneres aber intensiv empfindet. Es trägt mich dann ein weites Stück im Fluß meines Lebens. Deshalb gerate ich, so glaube ich wenigstens, nicht hinter diese scheinbar so schwer zu durchdringende Wand …

    • finbarsgift sagt:

      Feine, verständnisvolle Zeilen, liebe Bruni, zu Marlen Haushofers Text,
      der aber nicht aus der Wand ist!
      Dennoch ist die Wand immer noch seeeehr lesbar und wichtig, finde ich,
      insbesondere in der heutigen Zeit…
      Herzliche Sonntagsgrüße
      vom Finbar

      • Karin sagt:

        es ist der letzte Text, den sie vor ihrem Tod schrieb. Als ich ihn vor langer Zeit las, musste ich ihn gleich in meine Kladde schreiben und er rührt immer noch etwas in mir an.

        http://www.marlenhaushofer.ch/biografie/einzelheiten/das_jahr_des_abschieds.html

      • www.wortbehagen.de sagt:

        oh – da ich sonst nichts von ihr kenne und es nur noch sehr vage in Erinnerung habe, dachte ich nur an dieses eine sehr bekannte Buch von ihr…
        Erstaunt hat mich einiges, aber ich schob es auf meine verblasste Erinnerung.

        Nun lese ich bei Karin, daß es ihr letzter Text war und ich werde ihn gleich nochmal lesen müssen…

      • www.wortbehagen.de sagt:

        *Und was ist die Seele?
        Wahrscheinlich hast du nie eine gehabt, nur Verstand,
        und der war nicht gedenkend der Gefühle*

        Wie bitter klingen diese Worte, wie unglücklich muß sie gewesen sein.

        • finbarsgift sagt:

          Ja, wie bitter, wie unglücklich.

          • www.wortbehagen.de sagt:

            Und es macht mich so traurig. Mir fehlen die Worte

              • www.wortbehagen.de sagt:

                Um diese Zeit gab ich kein Wort mehr von mir, ich schlief schon *lächel*
                Heute morgen habe ich versucht, zusammenzufassen, wie es mir in der Realität geht

                Kommt mir ein Schmerz entgegen
                dem ich entgehen möchte – weil mir
                sämtliche tröstlichen Worte versiegten,
                versuche ich, diesem Schmerz und
                vorallem auch der Bitternis,
                auszuweichen. Ich fühle mich so hilflos.
                Es ist ein Moment, der mich sprachlos macht

                Bin ich aber imstande, den Unglücklichen
                in meiner Sprachlosigkeit spontan in die
                Arme zu schließen, öffne ich mich ganz und
                gar diesem Schmerz und begegne ihm
                mit weit offenem Herzen.
                Ich teile erst jetzt seinen Schmerz mit ihm

                Doch nicht immer gelingt es mir …

                Einen guten Montag wünsche ich Dir, lieber Finbar

                • finbarsgift sagt:

                  Bonjour Bruni, das klingt ganz schön … menschlich …
                  herzlich, Finbar

                  • www.wortbehagen.de sagt:

                    *lächel*, ich denke, es wird vielen Menschen so gehen. Aber ich weiß es nicht …

                    • finbarsgift sagt:

                      Die Anzahl der Depressionen steigt jährlich…

                    • www.wortbehagen.de sagt:

                      und es ist auch kein Wunder, lieber Finbar. Wie oft fehlen verstehende Worte, wo sind diese Umarmungen?
                      Meist wird nicht mal erkannt, wie schlecht es einer Seele geht, weil es ihr lange gelingt, sich hinter dem Alltag zu verstecken …
                      Sind die täglichen Anforderungen über einen längeren Zeitraum viel zu hoch, wird das Innere dunkel, die Freude versteckt sich, der seelische Streß gewinnt die Oberhand, die Depression ist in Sicht. Schleichend kommt sie und lange bleibt sie unbemerkt…

                    • finbarsgift sagt:

                      …sich hinter dem Alltag und dem ALKOHOL zu verstecken…

                    • www.wortbehagen.de sagt:

                      Genau so ist es, lieber finbar…
                      Die Depression kann sich lange verstecken. ..

                    • finbarsgift sagt:

                      Die allermeisten Menschen wissen doch nix von den Depressionen ihrer Mitmenschen…
                      depressiv zu sein ist doch vollkommen unschick in unserer aufgesexten Leistungsgesellschaft!

                    • Diese Worte streicheln meine Seele, weil sie eine traurige Wahrheit zornig benennen.

                    • www.wortbehagen.de sagt:

                      ich weiß viel davon, vermutlich zu viel, denn auch das Wissen darum kann sehr belastend sein…

                      Bis Körper und Seele eines an Depressionen leidenden Menschen revoltieren und es offensichtlich wird, ist so vieles schon in ihm passiert, leidet er schon viel zu lange und wenn jetzt keine Hilfe kommt, geht es immer weiter bergab …
                      Ach, lieber Finbar, es ist ein so schwieriges Kapitel und es bedrückt mich sehr

  8. kowkla123 sagt:

    zum Nachdenken geeignet, auch heute möchte ich herzlich grüßen, Klaus

  9. „Dafür sei Gott bedankt, den es nicht gibt.“
    Wer „Gott“ als mächtige, bärtige Autorität, im Himmel sitzend sieht, mag sagen dass es ihn nicht gibt.
    Gott ist unser Verstand, der uns sagt was Recht und Unrecht ist. Gott ist die Natur, die blüht und wieder vergeht. Gott ist in uns – denn er schuf uns „nach seinem Abbild“ . Wir sind sozusagen göttlich und haben die Wahl, wir können selbst entscheiden. Aus Erfahrungen lernen, kommunizieren, handeln.
    Was wir daraus machen ist jedem selbst überlassen – mit allen Konsequenzen. Jeder hat sein Leben selbst in der Hand und gibt sein Leben in die Hand eines anderen. Das Vertrauen in uns, welches wir geben und welches wir erhalten, ist auch Gott.
    Wir sind Gott, die Natur ist Gott, das Universum ist Gott – all das ist voller Wunder. Wir müssen sie nur sehen und verstehen.

  10. Art of Arkis sagt:

    Weisheit heilt mit seinen Tränen alte Wunden und erweckt die Lebensgeister neu. Im Leben wird sich einiges Verändern, wenn alte Gewohnheiten nicht mehr im Weg stehen. Das kann manchmal auch schmerzhaft sein, doch letztendlich befreit es einen … Liebes Grußwort zum Sonntag Lu.

  11. Bei mir bestärken all diese Worte das Bewusstsein, dass wir als Einzelne nicht so wichtig sind, wie wir gemeinhin denken. Das ist es, was ich auch allein auf dem Berg spüre. So schätze ich das Kleinste im Kleinen, genieße es. Ich habe nicht für alles und jedes die Verantwortung und kann es mir sparen, mit der ganzen Welt in einem ewigen Konkurrenzgebaren meine Lebenszeit zu verschwenden. So gibt es (dieses Bewusstsein) mir die Möglichkeit, mein Leben nach meinen Maßgaben und im Sinne meiner Natur, nach meinen Überzeugungen zu führen.

    • Art of Arkis sagt:

      Jeder einzelne ist wichtig, und inkarniert seine ureigene Frage und Antwort mit in diese Welt. Gruß.

      • Ja, wichtig als Teil des Ganzen. Jedoch nicht im Sinne individualistischer Selbstüberschätzung, die oft dazu führt, nur dem Äußeren Genüge zu tun und nach oberflächliche Anerkennung zu gieren. Nur die Worte und Taten, die aus tiefer Überzeugung entstehen, können Gutes in die Welt tragen. Auswirkungen haben jedoch auch die anderen.

        • Art of Arkis sagt:

          Es gibt keine Teile des Ganzen. Kein Mensch weiß doch, was das Ganze ist. Bin ich Teil bin ich ein ganzes Teil von ganzen Teilen … Kontexte ohne Ende … Vorsicht ist vor Ganzheitsaposteln geboten, es sind jene solche, sich selbst Überschätzende, die nur an sich denken, wenn sie von Ganzheit schwafeln und andere zu Teilen ihrer egoisch – narzisstischen Größenwahnvorstellungen reduzieren 😉 … so sehe ich das ! Lieben Gruß zum Sonntag Caroline.

    • finbarsgift sagt:

      Für mich klingt das fein und abgerundet…herrliche Lebensidee 🙂

      • Die Größe und Gewalt der Natur macht mich, ganz auf mich zurückgeworfen – besonders am Berg – demütig. Im größten Schmerz, völlig aufgelöst in meinen Gefühlen, weiß ich dort oben, dass mein Schmerz nur einer von vielen ist, so wie es Haushofer ja auch beschreibt. Das bedeutet für mich sowohl ein Runterkommen als auch, dass ich in meinem Kummer nicht allein bin. Natürlich gehe ich auch hinauf, wenn alles gut ist.

  12. TeggyTiggs sagt:

    …ich habe einen guten Körper, der mir gefällt, eine schöne empfindende Seele und erfreue mich trotz oder eher wegen meines Alters und meiner Erfahrungen des lebens…arme Frau, die dies geschrieben hat, denkt es da in mir und ich werde fast wütend, auf solch unterstellende Worte…

  13. quersatzein sagt:

    Na ja, meine Philosophie ist das nicht, aber die extreme Sichtweise fordert heraus.
    Lieben Montagsgruss,
    Brigitte

  14. Zeilen, für die ich eine Weile brauchen werde, sie zu verdauen. Auch, weil ich schon ähnliches gefühlt habe und diese Worte auf fruchtbaren Boden fallen könnten.
    Trotz allem suche ich nun nach den schönen Momenten in all dieser grausamen Normalität, für die es sich lohnt. Denn trotz aller Schwere gibt es sie ja.

    • finbarsgift sagt:

      Und ob es die gibt! 🙂
      Und dennoch …
      Marlen Haushofers Zeilen hätte auch ich in meinem Leben schon einmal schreiben können, oder so ähnlich auch schon hier bei finbarsgift geschrieben…
      das Leben ist eben beileibe nicht immer nur on the sunny side of life, auch bei aller power of positive thinking!
      Liebe Morgengrüße
      vom Lu

  15. Corona sagt:

    In einer extremen Situation, bekommt man extreme Gedanken. Und wenn man weiß, dass das Leben nur zu kurz sein wird , dann reagiert man verbittert und deprimiert. Es erscheint alles so sinnlos. Für was hat man all die Emotionen erlebt im kurzem Dasein, wenn dies mit dem Tod alles verfliegt? Und ob man eine Seele besitzt, diese Antwort kann nur der Tod geben.
    Und letztendlich hatte ihr Leben einen Sinn, sie hat ihre Worte für die Ewigkeit festgehalten, für uns.

  16. carmen sagt:

    Dear Lu, my German is not perfect. If I understand this correctly, this is a lament and a very depressing writing. Only when we die will we find out what happens. I cannot believe life and everything that exists came out of nowhere. If I see amazing buildings (such as in one of your recent posts) I know someone designed them, people built them. When I see spectacular mountains, oceans, forests (as I have seen in your posts) I know without a doubt Someone designed and created this awesome world we call earth. A look at the complexity of the human body and all the animals proves it’s impossible to just „happen“ like magic. The eyes alone are so intricate and procreation was obviously a plan.

    Without God, there is no right or wrong. Survival of the fittest, the stronger can oppress the weaker, the rich can exploit the poor, there is no need for compassion or justice if we just become dirt in the end. Life would be pointless. If we evolved, why didn’t we figure out how to live forever? We should have evolved by now to replace cells and not die.

    These are my thoughts and opinions.
    I wish you love, peace and joy!
    Blessings my friend!

    ❤ carmen

  17. … oder welche Sucht auch immer. Das Internet gibt viele Möglichkeiten, die Gesellschaft in unseren Breiten generell. Abtriften statt fühlen. „Eine völlig normale Geschichte.“ … Aber NORMAL im Sinne von geistig, seelisch gesund, ist es das? Vielleicht angesichts einer Lebenswelt, die für viele nicht „artgerecht“ ist, sondern Qual?

  18. refoexac sagt:

    Hoffnung habe ich aber trotzdem noch. 😂 Die Matrix ist zu komplex, man kann sie nicht auf einzelne Aspekte reduzieren. Aber das Gefühl selbst kenne ich nur zu gut, leider 😉

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