Die Stille der Welt vor Bach (Gustafsson)

 

 

Es muss eine Welt gegeben haben vor

der Triosonate in D, eine Welt vor der a-moll-Partita,

aber was war das für eine Welt?

Ein Europa der großen leeren Räume ohne Widerhall

voll von unwissenden Instrumenten,

wo das Musikalische Opfer und das Wohltemperierte Klavier

noch über keine Klaviatur gegangen sind.

Einsam gelegene Kirchen,

in denen nie die Sopranstimme der Matthäuspassion

sich in hilfloser Liebe um die sanfteren

Bewegungen der Flöte gerankt hat,

wie sanfte Landschaften,

wo nichts zu hören ist als die Äxte alter Holzfäller,

das muntere Bellen starker Hunde im Winter

und Schlittschuhe auf blankem Eis wie ferne Glocken;

die Schwalben, die durch die Sommerluft schwirren,

die Muschel, in die das Kind hineinhorcht,

und nirgends Bach, nirgends Bach.

Die Schlittschuhstille der Welt vor Bach.

 

 

© Lars Gustafsson

(Deutsch: Verena Reichel)

Dolphins (Neil)

 

 

This old world may never change
The way it’s been
And all the ways of war
Can’t change it back again

I’ve been searchin‘
For the dolphins in the sea
And sometimes I wonder
Do you ever think of me

I’m not the one to tell this world
How to get along
I only know the peace will come
When all hate is gone

I’ve been searchin‘
For the dolphins in the sea
And sometimes I wonder
Do you ever think of me

You know sometimes I think about
Saturday’s child
And all about the time
When we were running wild

I’ve been searchin‘
For the dolphins in the sea
And sometimes I wonder
Do you ever think of me

This old world may never change
This world may never change
This world may never change