Song for Someone (The Frames)

Dryin‘ up in conversation, still
My head was halfway round the world
And workin‘ through your sleeping I was
Driven by the promise of a quick return
And I wonder if she’ll be the very same
And I wonder if she’s gonna break the waves
Again…

Tryin‘ just to focus on the good
I’m tired of divin‘ for the pearls
And every dawn is another morning less
I have to wait to wake beside that girl
And I hope she’s gonna be the very same
And I hope she can survive this wave again

And if we’re all for someone
And if we’re born for someone
When will she come, that someone?
And put things in their place?

Comin‘ back to see you girl,
You know there’s nothing surer in this world
Remember all the mad and seasons
Back when we weren’t old enough to wait our turn
And I hope we’re gonna be the very same
And I hope we can survive this wave again

And if we’re all for someone
And if we’re both for someone
When will she come, that someone?
And put things in their place?

(Closing instrumentals)

Erneute Begegnung

Es war schön, gestern über Mittag Sam Griffiths, den Kopf der Band Inkfields – von der ich ja auch schon einige Songs im Finbar gepostet habe -, wiederzutreffen.

Wir kamen ganz zwanglos ins Gespräch – so wie immer, wenn wir uns begegnen – und gestern auch noch angenehm lang, wohl weil es eigentlich viel zu kalt war, um draußen vor der Tür – sprich auf der Kö in der Kesselstadt – zu singen und die Gitarre so zu spielen, wie nur er sie zu spielen vermag, finde ich, mit einem traumschönen, ganz besonderen Touch.

Am Ende unseres Gesprächs – über Gott und seine aus den Fugen geratene Welt – kaufte ich ihm wieder ein paar seiner selbstproduzierten CDs ab – die ich später dann oft an Freunde weiterschenke – besonders von seinem neuen Album „Danger Moose“, also „Achtung Elche“, das er im Herbst letzten Jahres in Edinburgh, seiner Heimatstadt, eingespielt hat, in einem Studio mit professionellem Mastering, was man der Scheibe, vor allem im Vergleich zu ihren Vorgängerinnen, deutlich anmerkt.

Dennoch muss ich sagen – nach inzwischen mehrmaligem Hören – dass mir immer noch die erste seiner drei bisher veröffentlichten EPs, also „Paperless Book“, am besten gefällt; vor allem wohl gerade deshalb, weil sie eben nicht „(über)produziert“ ist, sondern am ehesten eben jene zauberhaft traumschöne Atmosphäre einfängt, wenn Sam live auf der Kö hier in der Kesselstadt seine Songs vorträgt, diese himmlisch filigranen, wundervoll zarten Klänge – sein Gitarrenspiel ist dann wie von einem anderen Stern.

In meinem Gespräch mit ihm gestern, stellte sich außerdem heraus, dass er vorhat, im Lauf des Jahres 2017 noch zwei weitere (Klein-)Alben einzuspielen, eines eher wie „Danger Moose“ (sozusagen so produziert wie möglich) und eines eher wie „Paperless Book“, die pure musikalische Intimität mit Sam und seiner Gitarre.

Als er mir das mitteilte, da freute sich mein Herz plötzlich wie verrückt und klopfte wild bis zum Hals hoch und am liebsten hätte ich ihn schier an mich gedrückt, so viel Freude machte sich da in mir breit – konnte mich aber gerade noch beherrschen.

Er wohnt derzeit wohl in Vaihingen/Enz, nicht weit weg von der Kesselstadt, und gibt immer mal wieder Konzerte im Ländle im kleineren Rahmen, auch privat, das stelle ich mir toll vor. Und so spiele ich seit gestern mit dem Gedanken, ihn zu meinem nächsten Geburtstag in den Turm auf dem Roten Berg am Rande der Kesselstadt zu einem kleinen Live-Auftritt einzuladen, eine Idee, die mir immer besser gefällt, während ich dies hier in mein Weblog tippe. Das muss ich ihm doch gleich mal anschließend noch mailen, vielleicht hat er da ja Zeit, DAS wäre was!

© finbarsgift

From the Beginning (ELP)

There might have been things I missed
But don’t be unkind
It don’t mean I’m blind

Perhaps there’s a thing or two
I think of lying in bed
I shouldn’t have said

But there it is

You see, it’s all clear
You were meant to be here

From the beginning

Maybe I might have changed
And not been so cruel
Not been such a fool

Whatever was done is done
I just can’t recall
It doesn’t matter at all

You see, it’s all clear
You were meant to be here

From the beginning

(Closing Instrumentals)

Songwriter: Gregory Lake